Ein Durchgang durch Realitäten aus meiner Sicht - Blog von Ulrich Bauer (Ergänzt ubpage.de)
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Dienstag, 12. November 2024
Schlittern
„Ich fühle mich wie ein in die Enge getriebenes Tier: wenn ich meine Rente anschaue, wird mir schlecht und ich werde depressiv. Ich war als selbständig Einzelner durch alle sozialen Netze und Raster gefallen. Ich wundere mich. „Selber schuld“ sagt mir der grinsende Neoliberalismus frech ins Gesicht. Ich bin ein Nichts geworden und sollte mich möglichst bald verkrümeln, denn man zeigt mir deutlich: Ich bin nichts wert. Alle Versuche nach der Entlassung/Freisetzung/Aufgabenentbindung sind krass daneben gegangen. Krass. Sie haben mich in der Einschätzung bestärkt: Ich bin in diesem Zusammenhang nichts wert. Somit existiere ich nicht. Man merke auf!: Ich müsste alles ganz anders anfangen. Ich kann nichts. Leider. Ich bin nichts. Trotz Universitätsstudium. Ich sollte nicht (mehr) da sein. Bin zum Kostenfaktor geworden. Panik ergreift mich. Vorläufig (!) habe ich noch keine Sinn- oder Einsamkeitskrise. Es zerbröselt nur alles um mich herum. Ob ich das noch verarbeiten kann?
Montag, 19. August 2024
Intellektuellengewäsch
Jaja, Intellektuelle weisen einen Blick auf das Allgemeine und das Ganze weit von sich! Das habe ich erst kürzlich wieder einem Interview entnommen. Welcher Unterschied zu den sechziger und siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, in denen das Pendel leider etwas zu sehr in die andere Richtung ausschlug! Intellektuelle, wer auch immer das sei, fühlen sich nun nicht mehr als öffentliche Personen, obwohl sie von der Öffentlichkeit teilweise fürstlich für ihre Dienste bezahlt werden. Heutigen disziplinär geordneten Bereichen scheint eine solche Verantwortlichkeit zu widersprechen. Sie erklären, dass sie sich unfähig dazu fühlten, dass sie nicht über die Sprache und über das qualifizierte Einsichtsvermögen dafür verfügten. Der öffentliche und akademische Raum müsse streng getrennt werden, so heißt es da oft in wohlhonorierter Bescheidenheit. Als Bürger dürfe und könne man etwas sagen, seine Meinung kund tun. Als Professor aber keinesfalls. Dieser beanspruche aus seinen analytischen Kompetenzen heraus keinesfalls die Deutungshoheit in Krisensituationen. Er fühle sich damit überfordert, - auch darin, so etwas wie „Allgemeinbildung“ aufrecht zu erhalten. So etwas sei längst überwunden. Das sind Intellektuelle heute.
Sonntag, 11. Februar 2024
Intellektuelle Eliten
Es scheint eine spitzmündig elitär sich gebärdende Elite zu geben, die unter anderem durch gegenseitiges Zuspielen von Chiffren ihre Wichtigkeit betont und unter anderem genießerisch die Welt erklärt. Es geht um gegenseitige Selbstvergewisserung unter Intellektuellen, es geht darum, sich einer allgemeinen Überlegenheit des Verstehens zu versichern. Lieblingsjargon dieser Eliten „Spannend“, „witzig“…. Es geht um Selbstüberschätzung gewisser Agenten akademischer Disziplinen, Beispiel: je mehr die Geisteswissenschaften an Bedeutung verlieren, desto mehr betonen gewisse, hochspezialisierte „Agenten“, die aus ihren akademischen Disziplinen kommen, ihre Fähigkeit zur Welterklärung. Sie stellen in ihren Büchern steile Thesen auf und breiten sie augenrollend vor dem staunenden Publikum aus. Sie wollen das Ego vorstellen, das stellvertretend bündelnd unser kollektives Unterbewusstsein hervor holt und mit erhobenem Zeigefinger seine Strukturen erklärt. Daraus entsteht dann der bewundernd faszinierte Blick „von unten“…. Wobei diese akademisch geadelten Leute möglicherweise in ihrer Rolle auch das Produkt aus Zufall und Ehrgeiz sind…...
Dienstag, 23. August 2022
Substanzloses Nichtwissen in Talkshows
Es gab eine Zeit, da waren Linksliberale angesagt. Wo? In den Medien. Tolerant sein, ironisch, postmodern, offen….. all das. Man war geneigt, dies nicht dem Zeitgeist, sondern zeitlos gültigen Werten zuzuordnen. War man sodann aber in den Medien einmal als linksliberales Aushängeschild entdeckt und für eine gewisse Einstellung identifiziert, war man plötzlich überall präsent, stellte sein Gesicht bei jeder TV-Talkshow vor, gewann auch mit dem Aufblase von Luftnummern die Aufmerksamkeit der Medienmacher. Darauf mag auch der bis heute anhaltende Umstand zurück gehen, dass meist dieselben Gesichter in denselben Talkshows ihren steilen Auftritt haben.
Irgendwann fragte sich der einfache Zuschauer dann, worauf ein solcher Bekanntheitsgrad bei den Medien beruhe. Nun, gewisse Anschauungen mochten mir nahelegen: Akademische Titel und scheinbare Reputationen gehen zu oft auf Beziehungen zurück, neudeutsch „Networking“ genannt, und haben gar nichts mit dem Fach oder wissenschaftlichen Leistungen zu tun. Ein bisschen Labern und das Erwecken einer scheinbaren Empathie bei maßgeblichen Personen (oft "Entscheider" genannt) schien stets zu reichen, um sodann in eine Denkfabrik einzurücken, die Talkshows zu „schmücken“ und von nun an noch viel höhere Honorare für ein beredtes Nichtstun für substanzloses Nichtswissen zu kassieren.
Montag, 9. August 2021
Aus dem Elfenbeinturm
Die großprofessorale Geste, die rhetorikgeschulte Arroganz, die elegant geführte Finte, die sofort zum Gegenangriff übergeht und dadurch Überlegenheit ausstrahlt: das alles gefiel uns an manchen dieser Universitätsprofessoren auch nicht. Man kann diese Haltung beinahe täglich im Fernsehen bestaunen, wo Leute mit Professorentitel ihre Weisheiten verkünden oder bei Talkshows Rede und Antwort stehen. Die klare und deutliche Pointe, dies oft recht abgehoben wirkende und aus dem Elfenbeinturm der Besserwisser tönende „auf den Punkt kommen“, das ist es, was die Medien unbedingt wollen. Im universitären Alltag des Elfenbeinturms führen sich solche akademisch geadelten Figuren auch noch gerne als offiziell eingesetzte Entscheider über Leben und Tod auf, indem sie Noten verteilen, Zeugnisse ablassen und ein geldwertes Wohlwollen verteilen. Geradezu peinlich fanden wir auch, wenn sich solch professorale Expertise auch noch in eine vom Steuerzahler ordentlich vergoldete und von wissenschaftlich geerdeten Politikern lässig herbei geführte Beratertätigkeit überführen ließ.
Andererseits lehrt gerade das akademische Leben die Auseinandersetzung mit solchen Positionen, die einem selbst als fremdartig vorkommen mögen. Ständiger Disput. Permanente Diskussion. Nur der Widerspruch zu der eigenen Position führt zur Weiterentwicklung und Schärfung der eigenen Meinung, in die man sich möglichst nicht allzu sich persönlich damit identifizierend verkriechen sollte. „Nicht persönlich nehmen“, das lernt man an der Uni. Dass dies vor allem Theorie ist, die in der Praxis allzu oft jovial übergangen wird, mag beklagt werden. Trotzdem ist die direkte Auseinandersetzung und der Austausch von Argumenten eine sehr fruchtbare Methode des Erkenntnisgewinns. Dass dieser Austausch nicht immer in Freiheit stattfindet, sondern in Abhängigkeiten verstrickt ist, erzeugt Wut und persönlichen Widerspruch.
Dienstag, 18. Februar 2020
Demokratie und Besserwisser
Mir fallen immer wieder diese
klugscheisernden Interviews von Hochschulprofessoren auf, die dem
gemeinen Volk erklären wollen, wie doch Demokratie zu funktionieren
habe. Aus ihrer besserwisserischen Komfortzone heraus, aus einer abgesicherten Akademikerperspektive. Dass sie sich
oft auch noch als Politikwissenschaftler oder Philosophiedozenten
demaskieren, erzeugt mehr Misstrauen als das es Vertrauen in die
Demokratie erzeugt. Kam es diesen Leuten auch mal in den Sinn, dass
es einen Zusammenhang gibt zwischen gesellschaftlicher Verteilung von
Ressourcen und Demokratie? Dass derjenige, der täglich um das
Überleben in dieser Gesellschaft kämpfen muss, keine Zeit für
hochwohlgeborene Ideen wie die der Demokratie hat?
Dass das demokratische Prinzip jeden Tag durchschossen wird von der Politik auf allen Ebenen, - bis hinunter in die Kommunalpolitik? Bürger, wahre Bürger, die sich einsetzen und beteiligen? Wo seid ihr? Ob so etwas auch von gewissen anderen Faktoren abhängt? Ja klar, die Phrase kommt unweigerlich: Die Demokratie sei derzeit bedroht und man müsse sich nun bekennen. Für zu viele Leute sei so etwas wie Demokratie selbstverständlich geworden. Sich angesichts dessen bekennen zu diesen besserwisserischen akademisch geweihten Arschlöchern? Diese Professoren sollen Demokratie mal den einfachen Leuten erklären und nahe bringen, und nicht nur ihren Studenten auf universitären Seminaren. Und sie sollten etwas gegen die Ignoranz des politischen Systems unternehmen. Kommt es solchen Besserwissern in den Sinn, wie die Erde unter anderem durch anhaltende Buschfeuer und profitgeile Konzerne gerade untergeht?
Dass das demokratische Prinzip jeden Tag durchschossen wird von der Politik auf allen Ebenen, - bis hinunter in die Kommunalpolitik? Bürger, wahre Bürger, die sich einsetzen und beteiligen? Wo seid ihr? Ob so etwas auch von gewissen anderen Faktoren abhängt? Ja klar, die Phrase kommt unweigerlich: Die Demokratie sei derzeit bedroht und man müsse sich nun bekennen. Für zu viele Leute sei so etwas wie Demokratie selbstverständlich geworden. Sich angesichts dessen bekennen zu diesen besserwisserischen akademisch geweihten Arschlöchern? Diese Professoren sollen Demokratie mal den einfachen Leuten erklären und nahe bringen, und nicht nur ihren Studenten auf universitären Seminaren. Und sie sollten etwas gegen die Ignoranz des politischen Systems unternehmen. Kommt es solchen Besserwissern in den Sinn, wie die Erde unter anderem durch anhaltende Buschfeuer und profitgeile Konzerne gerade untergeht?
Samstag, 12. Oktober 2019
Bildungsbürgertumsrituale
Es werden Kolloquien zu
Schriftstellern abgehalten, bei denen Theaterstücke aufgeführt und
Vorträge gehalten werden. Meist geht es dabei um Schreiberlinge, die
abseits der Gesellschaft standen und ihren Ausschluss auch aus
ökonomischen Gründen in eine literarische Form gegossen haben. Blöd
nur, dass bei den heutigen Kolloquien die Akademiker und Vermögenden
unter sich zu sein scheinen. Damit dies auch gewährleistet ist,
werden für Vorträge, Tageskarten oder den Besuch des ganzen
Kolloquiums irrsinnige Preise verlangt, die dann zu einem großen
Teil den vortragenden Akademikern wieder zugute kommen. So nährt
sich der „Speckgürtel“ der teilnehmenden Akademiker und
„experten“ selbst, eine möglichst große ökonomische
Undurchlässigkeit scheint gesichert. Da scheint es nicht zu stören,
wenn Geschichten um Landstreicher, Entrechtete oder andere
Außenseiter verhandelt und umspielt werden. So spielt die
Selbstbespiegelung des einstigen Bildungsbürgertums, das
mittlerweile auch etlichen prekären Tendenzen ausgesetzt ist und
sein „Expertentum“ möglichst per Buchveröffentlichung ausweisen
sollte.
Donnerstag, 20. Dezember 2018
Strukturwandel in sight
Anpassungsmechanismen
der anderen (immer die anderen!!), das alltägliche Buckeln, bloß
keine Empfindlichkeiten zeigen: das sanktionieren die Kollegen und die Chefs sofort
mit Liebes- , das heißt letztenendes Geldentzug. Mit Mobbing auch.
Mit bereit gestellten Fallstricken. Du musst funktionieren. Zum
Beispiel nicht krank werden. Sofort rückt jemand anderes an deine
Stelle. Du bist austauschbar, auch wenn du dich selbst für einmalig
hälst. Wieso haben die anderen so wenig Abstand zu dem, was sie tun?
Wieso können die sich so identifizieren mit ihrem Job, mag er noch
so entfremdet sein? Sie haben doch alle studiert, haben sich im Blick
geübt, der im Alltäglichen das Unalltägliche aufsucht, der die
Distanz zu den Dingen und zu sich selbst sucht. Oder etwa nicht?
Waren sie nur ausgebildet worden? Haben sie sich die Analysemethoden
angeeignet, um zu erkennen, dass in solch eingeschlossenen
Verhältnissen, in solchen betrieblichen Strukturen die Macht wohnt
und die Machtausübung anderer implizit eingeschlossen ist? Ob solche
Ansichten auf Möglichkeiten etwas zu idealistisch gedacht sind? Sich
in den Elfenbeinturm des akademischen Betriebs flüchten?
Funktionierte auch schon besser. Wie kann man das so akzeptieren,
sich zu eigen machen? Die Rolle, in die man hineindressiert wurde? Ob
das etwas mit unserem Bildungssystem zu tun hat? Schon die dauernd
praktizierte Formulierung „Wir“. Wer ist wir? Die Gesellschaft?
Der Betrieb? Der stark ist? Der sich ein Monopol erobert hat?
Wir sind stark.
„Wir schaffen das“. Wer ist wir? Der, der dich entlässt und dir
Lohnzugeständnisse abringt, wenn er es für nötig hält (jawohl,
immer noch meist ein „er“ und keine „Sie“). Der dafür das
Geschwätz vom „Strukturwandel“ allzeit parat hält (Das Getue um
die sogenannte „Globalisierung ist ja ein bisschen ins negative
Gerede gekommen...)? Dann bist du plötzlich nicht mehr der Betrieb.
Bist ein unfähiger Einzelner. Der Betrieb ist der, dessen „Chefs“
riesige Karossen fahren, die sie als Statussymbol direkt vor dem
Eingang parken. Der Betrieb, dass sind doch die Kaufleute, die alles
Wichtige diktieren. Alles Wichtige hat auf dieser Erde mit Geld zu
tun, nicht mit Geist. Sie müsssen immer wieder den Stallgeruch
pflegen, auf jeder Konferenz. Sie müssen miteinander anstoßen, sich
übers Fußballspiel unterhalten, sich Witze erzählen, über die
sie dann gemeinsam lachen sollen. Das auch an jedem Geburtstag, den
irgendein Kollege hat. Dann werden kleine Tischen aufgestellt und
Gemeinsamkeit zelebriert.
Du selbst wirst
dir dann ein Fremder. Verlierst den Kontakt zu dir, während sie ihn
kultivieren und dafür Crash-Kurse besuchen. Die Sehnsucht danach,
sich irgendwo wieder finden zu können. Du, der du dir selbst einmal
so sicher warst, ohne selbstsicher sein zu können. Wo bist du heute?
Hast dich verloren in der Mechanik. Der Normalität. Und musst
dankbar dafür sein.
Die Ermüdung, die
Trägheit, deine Feinde. Andere Menschen haben ein anderes
Temperament. Eine andere Vitalität und ein anderes Vertrauen darin.
Sie begegnet dir. Du solltest mehr Empathie aufbringen. Was ist das?
Sich in jemanden hinein denken? Notwendig, Zeichen der Kultur.
Letztenendes sind wir aber allein. Da besteht eine Spannung.
Mittwoch, 2. Mai 2018
Zusammenhänge und Bildung
Es
könnte uns ja auch um Allgemeingültigkeit gehen, darum,
Zusammenhänge entdecken und herleiten können. Dass das
Bildungssystem darauf immer weniger ausgelegt ist, mag kein Zufall
sein. Es geht wohl darum, möglichst willfährige Spezialisten und Fachidioten heranzuziehen, Ingenieure eines genau definierten und
komplett vorgegebenen Gebietes zu dressieren, trainieren und
abzurichten. So manch einer mag sich da denken, dass da die alte
Disziplin der Philosophie eine korrigierende Rolle spielen könnte.
Doch möglicherweise besteht auch ein Problem darin, dass die
Hochschul-Philosophie heute hochgradig spezialisiert ist. Jeder
Dozent beackert ein bestimmtes Gebiet, arbeitet sich an einem (genau
vordefinierten und komplett vorgegebenen) Problem ab, und zwar nicht
auf eine integrative Weise. Im Grunde müht er sich oft auch als
Fachidiot. Seine „Erkenntnisse“ werden wohl sowieso eingehen in
eine unbestimmte Flut, einen Flow dessen, was als „Erkenntnis“
vorgegeben und vordefiniert ist. Er ist zu Publikationen gezwungen,
sich zu äußern um jeden Preis, auch wenn sich ihm Zusammenhänge
noch lange nicht erschlossen haben. Und die anderen, die an den
Universitäten arbeiten, sind zum größten Teil Historiker, also
Leute, die sich exzellent mit Platon auskennen, aber sich keine
Gedanken über die Gegenwart also Altbausanierung im Bereich des
Geistes machen. Die Bildungspolitik beschäftigt sich vor allem mit
der Züchtung von Spezialisten, die eine bestimmte Aufgabe zu lösen
versuchen, die ihnen irgendeine Instanz (meist eine am maximalen
Profit ausgerichtete Firma) gestellt hat. In welchem Zusammenhang
diese Aufgabe stehen könnte, scheint ihr/ihm wenig interessant. Das
ist vorgegeben, in bestimmten Disziplinen sogar maßgeblich von
ökonomischen Interessen. „Grundlagenforschung“ an den
Hochschulen ist da schnell in die Verwettungsinteressen der Industrie
überführt. Der sogenannte Geisteswissenschaftliche Bereich
erscheint in solchen Zusammenhängen als eine Art
Hobby-Wissenschaftlertum, das hauptsächlich um sich selbst kreist,
womit diese Kreise wohl nicht so ganz unrecht haben, weil sich die
Geisteswissenschaften gefügig gemacht haben. Es ging wohl zu lange
um Reputation im Elfenbeiturm und um verbeamtete Stellen, die sichere
Renten bringen würden (was sich inzwischen auch stark geändert
hat).
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