Ein Durchgang durch Realitäten aus meiner Sicht - Blog von Ulrich Bauer (Ergänzt ubpage.de)
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Freitag, 14. November 2025
Blick hinaus
Man hat den Eindruck, dass diese Politiker den Problemen nicht mehr gewachsen sind. Von der Konferenz, die Plastikflut betreffend, hörte man plötzlich gar nix Positives mehr, nachdem sie davor schon einmal als Misserfolg geplatzt war – und jetzt noch einmal. Leute wie Trump halten sich sowieso in anderen Gefilden auf, wo Umwelt/Ökologie nichts gilt. Hierzulande funktioniert die Bahn nicht, Elektrotankstellen sind nicht genügend ausgebaut, die Mieten steigen ins Unermessliche, die Busanbindung auf dem Land ist mangelhaft, das Gesundheitssystem ist wahnsinnig teuer, leistet aber in Relation dazu nichts. Hinzu kommt, dass man das Gefühl hat: es könnte besser werden. Bloß mit diesem Personal, das total abgehoben und weit entfernt von den Wünschen seiner Wähler ist, geht das nicht. Das Rentensystem ist am Zusammenbrechen und Politiker (die sich selbst sowieso anders im Alter versorgen!) verdrängen weiter. Im „Sondervermögen“ (was ein rhetorischer Trick ist und eigentlich „Schulden“ heißen müsste) türmen sich Billionen auf, aber fürs Alltäglichste ist kein Geld da, im Gegenteil, der Finanzminister weiß offenbar nicht, wo er`s herholen soll. Brücken brechen zusammen, das sogenannte „Bürgergeld“ läuft finanziell völlig aus dem Ruder. Die Schwarzarbeit, aber keineswegs die Wirtschaft, boomt. Die Reichen flüchten unbehelligt in Steueroasen oder rechnen mit Cum EX, die Armen können eine gewaltige Steuerlast bald nicht mehr tragen. Was folgt? Die Kommunale Infrastruktur geht vor die Hunde. Freibäder schließen. Das Bildungssystem ist durch und durch marode. Die Armen werden sowieso immer ärmer, die Reichen reicher. Diejenigen, die im Osten leben, haben Pech gehabt und wählen jetzt dementsprechend.
Dienstag, 24. Juni 2025
Baum
Da wird ein alter Baum gefällt, direkt vor meinem Fenster. Er tut mir leid. Einfach nur das. Ich weiß auch, dass Vernunftsgründe dafür gesprochen haben mögen. Zu riskant, er könnte umfallen. Er hat die Kanalisation bedrängt und hätte früher oder später doch gefällt werden müssen… Und doch tut er mir leid. Der Mensch will sich schützen vor der Natur. Er will sie beherrschen. Er legt sie um. Einfach, weil er glaubt, ihr überlegen zu sein. Doch es zeichnen sich Bewegungen ab, die der Mensch noch nicht beherrscht. Ob er sich nicht einfach zu früh sicher wähnt? Was ist mit Vulkanen oder Meteoriten- und Asteroideneinschlägen? Wo sind die Insekten geblieben? Ob wir einen natürlichen Zusammenhang, denn wir gerne als „Ökologie“ bezeichnen, verstehen?
Montag, 2. Juni 2025
Wachstum
Ich habe auf einem Zettel folgende Notiz gefunden, die möglicherweise hier schon erschienen ist. Ich habe sie aber aus heutiger Sicht versucht zu bearbeiten. Was dabei heraus gekommen ist, ist hier zu lesen: Die Lotterie des Lebens bedeutet: wir leben hier in Europa noch in einer Gesellschaft der bürgerlichen Grundrechte, in der zwar dem Wirtschaftswachstum auch vieles geopfert wird, aber (noch) nicht die Bürgerrechte, den Rechtsstaat, die Demokratie. Gleichwohl ist um diese Werte ein Kampf entbrannt. Wie gut diese Werte mit dem Wert Wachstum zu vereinbaren sind, mag erstmal dahingestellt bleiben.
In anderen Staaten (besonders denjenigen mit gewissen autoritären oder autokratischen Zügen, die mit „bürgerlichen Grundwerten offenbar nicht allzu viel anfangen können...) scheint dagegen das Wachstum, der vom System scheinbar vorgezeichnete Profit und die schnelle Effezienz über alles zu gehen, sogar über das menschliche Leben. Führer schwingen sich auf, erobern oder behaupten die Spitze, bis auch sie unter Umständen sogar niedergemetzelt werden. Das Leben in seiner vitalistischen Funktion erlebt auch heute noch fröhliche Urständ': Fressen, Saufen, Ficken. Oder wie T.S. Elliott es ausdrückte: „Birth, Death, Copulation, that's all....“. Fortschritt könnte bedeuten, einen kleinen zivilisatorischen Schritt darüber hinaus zu wagen, - weil wir Menschen sind.
Dass dieser Gedanke weltweit auf dem Rückzug erscheint, gehört zur großen Tragik des menschlichen Geschlechts, genau so, wie die selbstverursachte Klimakatastrophe, die damit verbundene Umweltzerstörung und das Artensterben. Der Mensch will sich wohl als „Alleinherrscher“ die Erde untertan machen. Dabei könnte alleine schon der Ausbruch eines Supervulkans seine Existenz in kurzer Zeit vernichten. Von Bedrohungen aus dem Weltraum wie etwa niederstürzenden Meteoriten oder Asteroiden ganz zu schweigen. Woher nimmt der Mensch seine Arroganz, seinesgleichen gegenüber, aber auch der Erde und ihren Geschöpfen? Es ist leicht, solche Überlegungen als „moralisch“ abzuqualifizieren, sie als untauglichen Versuch darzustellen, über das unvermeidlich Faktische kritisch nachzudenken. Dabei wäre dies scheinbar „unvermeidliche“ keineswegs so. Es sind dies Denk- und Verhaltensformen, die sich schwache Menschen zu eigen gemacht haben, die glauben, vom gegenwärtigen Zustand profitieren zu können.
Montag, 26. Mai 2025
Rotphase
Eine bestimmte Zeit lang war ich gezwungen, auf den Straßen unterwegs zu sein. Und ich war schockiert: Dauernd geriet ich in eine „rote Welle“, die Ampel schien grundsätzlich auf Rot zu schalten wenn ich kam. Das fing schon am ersten Tag nach einer Verlautbarung des Weltklimarats an. Es wurde darin heftig an Behörden appelliert, doch für einen intelligenten Verkehrsfluss zu sorgen, per Leitsystem die Haltezeiten, für die jeweils abgebremst und beschleunigt werden muss, zu verkürzen. Was ist? Es geht in die richtige Richtung? Oder: Alles wie gehabt, „business as usual“. Ja klar, Geld einnehmen und Steuern erheben, darin ist dieser Staat und eine bestimmte Partei groß. Wobei jetzt schon nicht mehr klar ist, für wen und was die jeweils jetzt schon erhobenen Steueranteile verwendet werden. Ab ins Staatssäckel! „Sondervermögen“ hin oder. Ich höre von „CO2“, „Wasserstoff“, usw......dabei hat die Verwirrung doch System, fließt doch jegliche Steuer in ein gemeinsames Säckel, das keine Spezial- oder Sonderverwendungen zulässt. Solche Überlegungen nimmt man von der Seite aus wahr, doch tatsächliche Bemühung scheint nicht geboten zu sein. Fehlanzeige. Dabei erscheint mir auch und gerade psychologisch dadurch das völlig falsche Signal gesetzt zu werden. Die Vorstellung, alles ginge einfach so weiter wie bisher, ist gleich mehrfach falsch. Wenn wir uns nicht regen und etwas tun, wird uns die Natur dazu zwingen, - unter schlimmsten Bedingungen!
Sonntag, 25. Mai 2025
Plaste
Ob ich zu weit unten in dieser Gesellschaft angesiedelt bin? Es kommt einfach nix Tatsächliches bei mir an!. Die Nachrichten und Features berichten von einem erschreckenden Plastikberg, die Politik verbreitet dazu eindämmende Maßnahmen - nur ich weiß kaum noch, wie ich das viele Plastik „entsorgen“ soll. Kunststoffkompositum. Sämtliche Eimer, ob grau, gelb oder braun quellen über. Die neue Koalition scheint da nur zuzusehen. Es ist eine Flut, der man sich kaum mehr erwehren kann. Alles scheint mindestens dreimal in Plastik bzw. Kunststoff eingepackt sein zu müssen. Immer noch. Es wird verbreitet, dass bestimmte Leute massiv daran verdienen würden und dass dies Plastik aus hygienischen Gründen nicht notwendig sei. Dies steht ganz im Gegensatz zu diesen vielen Talkshowrunden, die durch den Äther laufen und bei denen „Experten“ (die meist von der Industrie geschmiert scheinen) dies belieben zu verbreiten. Alles auf den Einzelnen abwälzen, so scheint die Devise zu lauten. Aber mal konkret: wie kann das weniger werden, es erscheint doch trotz allem nicht nötig? Ob hier mal wieder – so, wie längst bekannt! - die „Wohlstandsgesellschaft“ übertrieben hat? Ob sie keine Grenzen kennt, ob die Nachrichten von den vermüllten Meeren und dem vielen Plastik, dass sich bereits in uns zu befinden scheint, nicht zu einem Umdenken anregt? Vom Denken ins Machen kommen, so hörte ich jüngst eine Parole. Die Politik schiebt ihre Deadlines immer weiter hinaus und mahnt langfristige Untersuchungen an, die sich ihr dann zumeist als Alibi zur Passivität eignen scheinen. Sie wollte erst bis 2020, jetzt bis 2030, sie tut nichts, setzt keine Rahmenbedingungen, fühlt sich dabei sicher, erwägt scheinbare wirtschaftliche Interessen …….und man selbst fühlt sich machtlos. Ob so etwas eine Werbung für die Parlamentarische Demokratie im Gegensatz zu einem populistischen Nationalismus ist?Gerade jetzt wäre doch mehr Überzeugungskraft vonnöten. Ob es egal ist, ob dieser Planet untergeht? Ob sich dann Hierarchen mit viel Geld in den Weltraum absetzen wollen? Und wir bleiben auf einem zerstörten Planeten zurück? Nicht nur hier muss Europa nach vorne kommen.
Freitag, 25. April 2025
Baumpoesie
Da wird ein alter Baum gefällt, direkt vor meinem Fenster. Er tut mir leid. Einfach nur das. Ich weiß auch, dass Vernunftsgründe dafür gesprochen haben mögen. Zu riskant, er könnte umfallen. Er hat die Kanalisation bedrängt und hätte früher oder später gefällt werden müssen… Und doch tut er mir leid. Der Mensch will sich schützen vor der Natur. Er will sie beherrschen. Er legt sie um. Einfach, weil er glaubt, ihr überlegen zu sein. Doch es zeichnen sich Bewegungen ab, die der Mensch noch nicht beherrscht. Ob er sich nicht einfach zu früh sicher wähnt? Was ist mit Vulkanen oder Meteoriten- und Asteroideneinschlägen? Wo sind die Insekten geblieben? Ob wir einen natürlichen Zusammenhang, den wir gerne als „Ökologie“ bezeichnen, verstehen?
Dienstag, 4. Februar 2025
Müll und Alltag
Ha ha, konkret! Hinein in den Alltag! Es sind tausend Dinge zu tun. Ich muss zum Beispiel, wie immer, den Müll wegbringen. Diesmal habe ich selbst als bemühter Öko-Trottel sehr viel zu seiner riesigen Masse beigetragen, d.h. vieles in dem Mülleimer ging zuvor durch meine Hände. Ich sehe es, ich spüre es, es ist nicht zu leugnen. Jetzt steckt wahnsinnig viel Verpackungsmaterial in der Tonne, was mich ärgert. Muss so etwas sein? Könnte man nach allem, was man weiß, nicht eine gewisse Kreativität darauf richten, so etwas zu vermeiden? Oder dient es in erster Linie gewissen Logistik- und Profitinteressen? Ist Anlass für aufwendige Umweltkonferenzen, bei denen in der Regel nichts heraus kommt? Wie bei so vielem, muss ich sagen: ich weiß es nicht.
Was ich aber weiß: Ich werde von hinten angefressen, und zwar am Geldbeutel. Das Spiel mit der Inflation geht wohl knapp am Gangstertum vorbei und man nennt es „Freie Marktwirtschaft“. Eine heilige Kuh in Deutschland. "Wettbewerb". „Wachstum“. Da muss man mitmachen. Es nützt nichts, Dinge beim Namen zu nennen. Bewehrt und gewappnet sind solche Verpackungsmethoden mit kompletten Lehrstühlen, die Rechtfertigungen und Argumente liefern, die also als Thinktank für solche Methoden agieren. Es sei notwendig, - und zwar aus diesem...und jenem Grunde. Doch wo geht diese ganze Masse hin, nachdem sie von den Abfallentsorgern möglichst billig und - wie gewisse Parteien sagen würden - effizient abgeholt worden ist? Ob in dieser Verpackung auch Energie steckt, die einfach wegzuwerfen oder zu vernichten falsch ist? Mein altes Auto? Zuammenpressen, "entsorgen" oder exportieren? Wieder sprudeln Argumente aus dem Thinktank....... Es sind ganz einfache Fragen, die sich einem stellen und für die man – wenn überhaupt! Und nur auf dringendes Verlangen! - mit (halbwegs) komplexen Aussagen beworfen wird.
Freitag, 13. September 2024
Fliegen üben
Wir wundern uns, wie selbstverständlich Medienschaffende im TV erzählen, dass sie unbedingt den nächsten Flieger kriegen müssten. Ich hatte es schon in einem der vergangenen Blogs erwähnt, aber ist die „Flugscham“ völlig verschwunden? Ist es wieder normal, sich in den Flieger (besonders in die Privatflieger!) zu setzen und der Umwelt auf diese Art zu schaden? Es mag ja unumgängliche Termine geben, aber sind diese im vollen Bewusstsein der eigenen eingebildeten Wichtigkeit gesprochenen Absichten unumgänglich? Auch ist noch die Saison der Skifahrer, die sich hier in die teuer ausgestatteten Auto-Kisten setzen, um mit der ganzen Familie an zerstörten Bergpanoramen vorbei auf der Autobahn fest zu stecken, anschließend immer wieder warten, auf das Bezahlen und Befördertwerden in überfüllten Liften. Skikanonen. Auf den Apres-Ski warten. „Schifoan“? Ob das eine Idee des vergangenen Jahrhunderts ist? Noch zeitgemäß angesichts all dessen, was man inzwischen einigermaßen sicher weiß? Was zieht einen zu einem solch seltsamen Vergnügen? Per SUV? Statusbewusstsein? „Naturvergnügen“? Ein teuer bezahltes Gefühl der „Freiheit“? „Freiheit“ auf Kosten von was? „Drüberstehen“? Über was? Ein Glücksversprechen? Zur Freizeitgestaltung? Ein teuer bezahltes Wohlstandsversprechen?
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We are amazed at how naturally media professionals say on TV that they absolutely have to get the next plane. I mentioned it in a previous blog, but has “flight shame” completely disappeared? Is it normal again to get on a plane (especially a private plane!) and harm the environment in this way? There may be unavoidable appointments, but are these intentions, spoken with full awareness of one's own imagined importance, unavoidable? It is also still the season for skiers who get into the expensively equipped car boxes here to get stuck on the motorway with the whole family past destroyed mountain panoramas, then wait again and again to pay and be transported in overcrowded lifts. Ski guns. Waiting for apres ski. “Schifoan”? Is this an idea from the last century? Still relevant given everything we now know with some degree of certainty? What draws one to such strange pleasure? By SUV? Status consciousness? “Nature pleasure”? A dearly paid feeling of “freedom”? “Freedom” at the expense of what? "To stay above"? About what? A promise of happiness? For leisure activities? A costly promise of prosperity?
Sonntag, 18. August 2024
Wachsen und schiffen
Es werden in Deutschland jetzt Schiffe gebaut, große Passagierschiffe mit allem Drum und Dran. Hauptsache, die Werften haben zu tun. Die Schiffe sind für Kreuzfahrten bestimmt, die derzeit ach so beliebt sind. Natürlich fahren sie mit dem oberbilligen Schweröl, das in ökologischer Hinsicht schwer bedenklich erscheint. LNG ist immerhin in Aussicht gestellt. Methan soll dabei jedoch bei seiner Gewinnung freigesetzt werden, was erhebliche Schäden in der Umwelt verursacht. Heißt es. Trotzdem wird es als der große Fortschritt gefeiert. Aber der grüne Wirtschaftsminister gibt sich erfreut ob des Wachstums und fördert das Projekt. Auch wird heftig damit geworben. Ob es sich dabei um typisches „Green Washing“ handelt? Eine Art Irreführung, die den Zeitgeist mit Phrasendrescherei zu nutzen versucht? Bei der tatsächlichen Umsetzung von Ideen der Nachhaltigkeit hapert`s gelegentlich halt dann doch ein bisschen. Egal, die Kundschaft pfeift auf den Umweltschutz oder die Nachhaltigkeit und bucht zuhauf. Jetzt muss Wachstum sein, um jeden Preis. Ab dafür!
Montag, 8. Juli 2024
Luftiges Wachstum
Es wird in Deutschland bejubelt, dass das Fliegen wieder angesagt sei obwohl die Preise deutlich gestiegen seien. Urlaub wird jetzt per Flieger gemacht. Was denn sonst? Dies ist wohl auch den schlechten Nachrichten von den volkswirtschaftlichen Kennzahlen geschuldet. Wachstumsquote und all das. Ob der CO2-Ausstoß da plötzlich keine Rolle mehr spielt und dem wirtschaftlichen Wachstum geopfert werden soll? Entsprechende Äußerungen des im Kabinett Zuständigen scheinen diesen Verdacht zu bestätigen. Diese Politiker scheinen ja mit allen Konsequenzen (auch in ökologischer Hinsicht) auf viel zu groß dimensionierte LNG-Landestellen zu setzen und auch darüber hinaus allerlei zerstörerische Maßnahmen (Kohleabbau, weil Kernkraftwerke abgeschaltet) zu bevorzugen.
Samstag, 17. Februar 2024
Flugscham?
Ich bin früher oft und gerne mit dem Flugzeug unterwegs gewesen und habe das inzwischen völlig eingestellt, merke aber, dass ich damit so ziemlich alleine stehe. Was ist eigentlich mit der so oft zitierten „Flugscham“? Ein rührendes Wort aus der Zeit vor der Pandemie? Bei weitem nicht mehr gültig, weil man jetzt froh ist, dass man mit dem Flieger der ganzen Unbill entkommen kann? Erst neulich habe ich wieder Derartiges gelesen: intellektuelle Rechtfertigung, beim „normalen“ Volk sein, immer drauf und dran! „Fleischscham“, „Dieselscham“, „ökologischer Fußabdruck“ – als moralisch verschrien? „Moralisch“ scheint ja ohnehin das Schimpfwort par excellence. Minderwertiges Wording. Dummes Zeug. Sollte man im Angesicht kollektiver Verdrängung längst nicht mehr benutzen. Oder doch? Wieso eigentlich muss die Phase der Pandemie insgesamt verteufelt werden? Ob sie nicht auch etwas Gutes hatte, dass nämlich manche Mitmenschen mehr Zeit dafür hatten, zu sich selbst zu kommen und ein bisschen nachzudenken? Für sich selbst innerhalb dieser Gesellschaft? Nicht nur als Selbstvergewisserung, wie mit einem gewissen Unterton immer gerne unterstellt wird.
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I used to often travel by plane and have since stopped doing so completely, but I realize that I'm pretty much alone with that. What about the so often cited “flight shame”? A touching word from before the pandemic? No longer valid by any means because you are now happy that you can escape all the hardship by plane? Just the other day I read something like this again: intellectual justification, being with “normal” people, always on it! “Meat shame”, “diesel shame”, “ecological footprint” – decried as moral? “Moral” seems to be the dirty word par excellence anyway. Inferior wording. In the face of collective repression, it should no longer be used. Or is it? Why does the phase of the pandemic as a whole have to be demonized? Didn't it also have something good, namely that some people had more time to come to themselves and think a little? For yourself within this society? Not just as self-assurance, as is always often assumed with a certain undertone.
Montag, 4. Dezember 2023
Moralapostel
Ich bin früher oft und gerne mit dem Flugzeug unterwegs gewesen und habe das inzwischen völlig eingestellt, merke aber, dass ich damit so ziemlich alleine stehe. Was ist eigentlich mit der so oft zitierten „Flugscham“? Ein rührendes Wort aus der Zeit vor der Pandemie? Bei weitem nicht mehr gültig, weil man jetzt froh ist, dass man mit dem Flieger der ganzen Unbill entkommen kann? Erst neulich habe ich wieder Derartiges gelesen: intellektuelle Rechtfertigung, beim „normalen“ Volk sein, immer drauf und dran! „Fleischscham“, „Dieselscham“, „ökologischer Fußabdruck“ – als moralisch verschrien? „Moralisch“ scheint ja ohnehin das Schimpfwort par excellence. Minderwertiges Wording. Sollte man im Angesicht kollektiver Verdrängung längst nicht mehr benutzen. Oder doch? Wieso eigentlich muss die Phase der Pandemie insgesamt verteufelt werden? Ob sie nicht auch etwas Gutes hatte, dass nämlich manche Mitmenschen mehr Zeit dafür hatten, zu sich selbst zu kommen und ein bisschen nachzudenken? Für sich selbst innerhalb dieser Gesellschaft? Nicht nur als Selbstvergewisserung, wie mit einem gewissen Unterton immer gerne unterstellt wird.
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I used to often travel by plane and have since stopped doing so completely, but I realize that I'm pretty much alone with that. What about the so often cited “flight shame”? A touching word from before the pandemic? No longer valid by any means because you are now happy that you can escape all the hardship by plane? Just the other day I read something like this again: intellectual justification, being with “normal” people, always on it! “Meat shame”, “diesel shame”, “ecological footprint” – decried as moral? “Moral” seems to be the dirty word par excellence anyway. Inferior wording. In the face of collective repression, it should no longer be used. Or is it? Why does the phase of the pandemic as a whole have to be demonized? Didn't it also have something good, namely that some people had more time to come to themselves and think a little? For yourself within this society? Not just as self-assurance, as is always often assumed with a certain undertone.
Samstag, 15. April 2023
Privat? Privatjets?
Was macht das mit uns in Schland, wenn wir erfahren, dass eine selbsternannte superreiche Geldelite bei zahlreichen Flügen mit dem Privatjet die Energie für sich wohl im großen Stil vergeudet? Und dabei wohl weitgehend unbehelligt vom Staat ist, der von seinen Bürgern an anderer Stelle wohl einiges (oder auch...ziemlich viel) verlangt? Ob solche Fakten im breiten Ausmaß die Motivation erhöhen, sich ökologisch korrekt zu verhalten? Ob es nicht im Gegenteil dazu geeignet ist, die Politikverdrossenheit zu erhöhen?
Nicht umsonst gelten private Jets als besonders umweltschädlich. Die Fakten: Durchschnittlich alle neun Minuten hob in Deutschland 2022 ein Privatjet ab, insgesamt waren es 58.424 Flüge, nahezu doppelt so viele wie im Jahr zuvor – ein nationaler Negativrekord. Zwischen Düsseldorf und Essen pendelt eine S-Bahn, die A52 bietet eine direkte Autoverbindung der beiden Ruhrpott-Metropolen. Dennoch flogen Privatjets die rund 30 Kilometer lange Strecke im vergangenen Jahr mehr als ein Dutzend Mal und brachten dabei 53 Kilogramm CO2 pro Kilometer auf die Waage. Insgesamt brachten die Elite-Reisenden hierzulande es so zuletzt auf rund 209.000 Tonnen CO2. Geht man von der Klimabelastung aus, die die Luftverkehrsbranche selbst einräumt, entspricht das fast zehn Prozent der Gesamtemissionen des Sektors. Und das, obwohl Privatjet-Passagiere nur einen winzigen Anteil aller Fluggäste ausmachen. Wieso eigentlich scheint die Regierung solche Fakten zu ignorieren? Ob sie sich selbst wohl der Klasse dieser energievergeudenden Oberwichtigs zuzählt? Immerhin wurde vor einiger Zeit das mir relativ groß erscheinende und damals nicht funktionstüchtige Regierungsflugzeug vorgeführt. Ein Kennzeichen dieser vermögenden Flieger scheint ja im Bewusstsein der eigenen Wichtigkeit solche Flüge in großer Selbstverständlichkeit für sich in Anspruch zu nehmen. Z.b. schreibt t-online: Trotz ihrer vergleichsweise hohen Wirkung auf die Erderhitzung gilt für Privatjets: Die Politik drückt beide Augen zu – in der Klimapolitik spielen sie quasi keine Rolle. Die kleinen Flieger in Privatbesitz genießen großzügige Ausnahmen: Vom Emissionshandel der EU, dem sogenannten EU-ETS, sind sie ebenso ausgenommen wie vorerst auch von der Steuer auf Flugbenzin, die von der EU vorgesehen ist. Stattdessen zielt die Kerosinsteuer vor allem auf Passagiermaschinen ab, die innereuropäische Linienverbindungen bedienen.
Donnerstag, 28. Juli 2022
Avantgarde und "Woke"
Reiche und gute Menschen fahren gerne Tesla. Elektro-Auto, möglichst selbstfahrend, weil das in die Zukunft weist. Aventgarde oder sogar „woke“ sein, das ist es! „Wir haben ja so sehr den Anschluss verloren, dass wir dringend Tesla fahren müssen. Es gibt ja nichts anderes. Die in anderen Ländern fahren uns weg.....“, so die ausgesprochene und unausgesprochene Botschaft
als Botschaft, die nicht in jedem Fall richtig sein muss. Reiche Menschen essen entschleunigt und nur Bio, nie aus dem Supermarkt oder gar vom Discounter, - Igitt! - sie lassen sich Wellnessmassieren und verbringen das Wochenende in der Villa am See. Der Discounter ist dann doch für den Plebs, obwohl man gelegentlich schon mal auch gerne hinfährt und ein vermeintliches Schnäppchen abgreift. Sie hingegen wissen stets, wie und wo ihr Food erzeugt wurde. Bio, - immer. Möglichst erlesen und gutschmeckend sollte es schon auch sein. Die einschlägigen Ratgeber
der Starköche sind alle durchgearbeitet und gesichtet. Auf dem Rückweg vom Bergausflug im Auto die Mutter anzurufen, einen
Blick auf die Börsenkurse werfen und während des Wochenendputzens einem Hörbuch mit Spanisch-Vokabeln zu lauschen: Man muss
lernen, mit Möglichkeiten umzugehen, sie für sich zu nutzen. Die Freizeit- und Bespassungsindustrie bietet diesen reichen Leuten den industriell in
Reihe erzeugten Fun, dessen Kosten für die Umwelt in diesem Falle vernachlässigt werden, denn ihr Ego ist ja heilig und dementsprechend hoch honoriert: Elite darf das, was andere nicht dürfen. Verstehen ist überflüssig. Machen und Tun wichtig, koste es, was es wolle. „Gestalten“. Entspannungstechniken aller Art oder Herkunft bereiten zu neuer Leistung auf. Menschenführung ist
selbstverständlich, das Personal braucht das. Starpädagogen liefern im Think Tank die Motivation und die Argumentationen. Verstehen braucht man das ja nicht, nur Wiederkäuen, das darf schon sein. Die richtige Phrase zum richtigen Moment zur Hand haben. Von der Festplatte entladen und damit schwallen können, das ist es.
Prekariat? Digitalisierung. Nun ja, muss halt sein. Ist der Preis der
Vielen dafür, solange es mich als „Elite“ ja nicht betrifft. Der Preis für den Fortschritt (im Portemannaie)
Samstag, 25. Juni 2022
Endlich Urlaub
Was ist denn da los? Die TV-Medien berichten breit über die Probleme, die der offenbar an den Urlaub geknüpfte Flugwunsch aufwerfen kann. Unmöglich, das! Man kommt an den Flughafen und erfährt dann per SMS, dass der Flug gecancelt ist. Personalprobleme. Facharbeitermangel. Profitgier verschiedener, nicht genau benannter Marktteilnehmer. Weil, Verantwortung will ja niemand tragen. Dafür haben die Großen ihre Pressesprecher. Ach! Jetzt, was machen? Auf dem Flughafen ausharren, rechtlich vorgehen (TV berät: welche Rechte habe ich?) weiter warten? Vielleicht morgen….? Ich sitze fassungslos daheim und frage mich: was ist mit der so oft proklamierten „Flugscham“? Diesem Rücksicht darauf nehmen, dass doch jeder Flug irre viel CO2 verursacht? Ist in dieser Sommerpandemie mit all ihren Ansteckungszahlen das Risiko ganz egal? Sind wir so gut heraus gekommen, dass wir jetzt stundenlang zusammengepfercht ohne Maske in engen Sitzreihen dem Urlaubsziel entgegenhecheln? Überhaupt Maske: ich beobachte, dass überhaupt niemand mehr im Supermarkt oder Discounter Maske trägt. Was man nicht gesetzlich vorgeschrieben kriegt, macht man nicht? Ob das Maske tragen nicht auch etwas mit Selbstschutz (und Schutz der anderen…?) zu tun hat? Bin ich noch so jung, dass ich nichts zu befürchten habe? Wie sieht’s überhaupt mit Long Covid aus? Alles nur Einbildung? Ich hätte nie gedacht, dass es mich treffen könnte, so höre und sehe ich Interviewfetzen….. Die Experten streiten sich, niemand weiß noch irgendetwas Verbindliches. Wir müssen uns über kurz oder lang ohnehin infizieren, so heißt es. Rechtfertigt der Urlaub alles? Jetzt endlich mal was anderes sehen – und dann an den Strand irgendwo in dieser Welt (meist in Malle…) flacken? Ökologischer Fußabdruck, was ist denn das? Wenn wir „heim“ kommen, dann geht’s womöglich erst richtig los: Frieren wg teurer Heizung wg Gas wg schlechter Energiepolitik und Merkel, gestiegene Preise, Liefersauereien, billige Ausreden der Behörden – aber Urlaub, das muss sein…
Donnerstag, 23. Juni 2022
In den Urlaub fliegen
Man wundert sich, wer alles wie oft und unbedingt mit dem Flugzeug fliegen muss. Teilweise scheinen das genau dieselben Leute zu sein, die an anderer Stelle gegen das Fliegen aus ökologisch-moralischen Gründen polemisieren. Ob das zur Glaubwürdigkeit dieser Personen und – ungleich wichtiger – der um das Klima bedachten Menschen beiträgt? Ob hier nicht ein bestimmter Eindruck entsteht, der dem jetzt massenhaft in Urlaub fliegendem Mainstreampublikum Wasser predigt und den Wein genussvoll schamlos schlürft? Ob nicht jüngst die Umstände einer Fernsehmoderatorin durch die Schlagzeilen ging, die regelmäßig extra für ihre (miese!!!) TV-Sendung morgens aus Israel eingeflogen wird, um abends wieder zurück geflogen zu werden…? Man hat auch noch eine Talkrunde in Erinnerung, in der Fliegen wie ein Naturrecht wichtiger, in ihren wohlverdienten Urlaub fliegenden Menschen „verkauft“ wurde. Nach zwei Jahren Corona bräuchten sie unbedingt…… Jedenfalls wurde kein für mich wahrnehmbarer Gedanke daran verschwendet, wie sehr durch Emissionen das Fliegen umweltschädlich wirken kann.
Freitag, 17. Juni 2022
Kinder kriegen (4)
Im Altertum schrieb Aristoteles, dass die Familie (und somit das Kind als Nachfahre) einer natürlichen Gegebenheit entsprechend eine Art „Urzelle“ der menschlichen Gesellschaft sei. Gleichzeitig deutet er das Kind als eine Art „Alterversorgung“ in der Hoffnung, dass es die erwiesene Fürsorge quasi zurück gebe und außerdem die Furcht vor dem Tod abmildere. Das Mittelalter gebot, Kinder zur Ehre Gottes zu zeugen und das Sakrament der Ehe dafür zu empfangen. Ein Kind ist eine Gottesgabe, die es zu bewahren gilt. Deshalb gibt es kein Recht, über Leben oder Tod eines Kindes zu bestimmen. In der Moderne kommt ins Blickfeld, dass ein Kind in einem allgemeinen Bevölkerungswachstum, einer zunehmenden Beschränkung des Raumes und einer Zunahme von Konflikten mit zur Ausbeutung von natürlichen Ressourcen beitragen mag. In unserer Gegenwart wird der Kinderwunsch und seine anschließende Realisierung zweifellos als ein Akt der Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung gesehen. Doch man kann im Namen der Selbstverwirklichung auch jegliche Nachkommenschaft ablehnen. Das Kind gilt nämlich auch als Kostenfaktor, der Karriere und berufliches Fortkommen verhindern kann, Erziehung hat einen zweifelhaften Nutzen: Wo sind die Maßstäbe dafür, was kann Eltern eine gewisse Sicherheit geben, gibt es nicht schon zu viele vernachlässigte Kinder? Gesellschaftliche Regeln: wechseln sie heutzutage nicht sehr schnell oder gibt es gewisse „eherne“ Gesetze, die unbedingt zu vermitteln wären?
Sonntag, 20. März 2022
Müll as Müll can...?
Ich schleppe mal wieder große Mengen an Müll raus und denke mir: Wieso
hat man das nicht alles kompostierbar und biologisch abbaubar
gemacht? Da sind Schalen aus Alu, Blechdosen, schlimmste
Steroporsünden, Kunststoffpotpurris und andere Gegenstände, die wohl auch auf einer
Müllkippe nicht einfach verschwinden werden. Wo eigentlich befinden
sich diese Müllansammlungen? In anderen Ländern, wohin sie
„exportiert“ worden sind? Wieso laufen im Hintergrund allerlei
Spiele, bei denen einem oberwichtige Personen bedeuten, dass das so
nicht geht und mit „Green Washing“ eine Menge Geld verdient wird?
Und dann gab es doch ohnehin diese Fernsehsendungen, in denen die
Leute an der Kompostieranlage klar behauptet haben, dass das mit der
Kompostierung scheinbar „biologischen Kunststoffs“ sowieso nicht
klappt. Zum Beweis haben sie dann einen Fetzen des ach so gut
Kompostiermaterials aus dem Haufen neben ihnen heraus gezogen. Da war
von Abbau tatsächlich keine Spur. Was bedeutet das? Machen auch in
diesem Bereich die Leute für Profit alles? Wer sind diese Leute
überhaupt, die uns offenbar wissentlich täuschen wollen? Können
wir uns das in der jetzigen Lage so etwas noch leisten? Ist das den
„Verantwortlichen“ (so richtig verantwortlich fühlt sich sowieso
niemand) eigentlich egal?
Mittwoch, 8. Dezember 2021
Verpackung
Das geht doch viel zu lange! Eben muss und will ich meinen Abfallbeutel ausleeren und muss feststellen, dass die Verpackungsindustrie ihre offenbar fröhlichen und sinnlose Arbeitsplätze sichernden Spiele mit dem Material offen weiter betreibt. Ja, war denn alles „Green washing“? Tut sich gar nichts…..Man denkte an wiederverwertbare Behältniss und Verpackungsmaterial und manches andere. Doch es ist alles, wie zuvor, wenn ich in den Müllbeutel blicke. Ja klar, bei den „Besserverdienenden“ und reichen Säcken ist das anders. Die kaufen nicht beim Discounter ein, sondern im Öko-Shop. Viele aber sind darauf angewiesen, besonders in Zeiten der Inflation und ungezügelten Energiepreise!, sich nach der günstigsten Möglichkeit um zuschauen (was wiederum viel Zeit fressen kann). Das ist doch alles bekannt! Wieso geschieht dann nix? Abseits strahlender Gesichter von Politikern, die jetzt oft hohle Parolen und Phrasen zu dreschen scheinen, wäre das etwas, as im Alltag sichtbar wäre und für so etwas wie einen gemeinsamen Willen sorgen könnte. Doch ist das gar nicht bezweckt? Geht es um sinnlose Arbeitsplätze, die nach der üblichen Lobby-Arbeits mit allen Mitteln gesichert werden müssen?
Donnerstag, 25. Februar 2021
Müllpoesie und Politik
Ich habe einen Mülleimer. Wenn ich in ihn blicke, wird mir schlecht. Den Abfall wollte ich doch reduzieren!!! Und dann das!!! Es gibt wohl etliche Leute, die es sich nicht leisten können, an einem Biotrend mitzustricken, der vor allem für die Entlastung des Gewissens der Besserverdienenden gemacht zu sein scheint. Kunststoff und Verpackungsmaterial, das sich selbst zersetzt. Toll! Nur: Manche können sich das nicht leisten. Es müsste so etwas „einwandern“ in den allgemeinen Kanon dessen, was beim Supermarkt oder Discounter angeboten wird und nicht für Exklusivität und Lifestyle stehen. Natürlich gibt es Lifestyle-Produkte! Nur scheinen mir diese derzeit noch der sozialen Distinktion zu dienen, also dem Abheben von den anderen, dem „sich kennzeichnen dafür, es sich leisten zu können“. Gewisse Leute sind Schweine, andere korrekt! Wir sind die Guten, die anderen sind die Schlechten! Der Blick in meinen Mülleimer ist niederschmetternd…….
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