Reise durch Wirklichkeiten

Posts mit dem Label Männer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Männer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 14. September 2025

Rollenmodelle

Im Sinne der Evolution streben Männer dem Sex nach. So rücksichtslos wie andere war ich selbst da nie. Ich war nicht in der Auswahl, in der Konkurrenz, im Wettbewerb. Auch hatte ich das nie „immanent“ gelernt. Mein Vater profilierte sich auf diesem Gebiet trotz gutem Äußerem höchstens mit hilflosem Gehampel, wenn überhaupt. Das mit dem Opfer erlegen und Trophäe erringen war nicht mein Ding. Diese vorzuzeigende „Trophäe“ erobern. Ich höre und erfahre jetzt von Typen, die offenbar 10 Frauen gleichzeitig haben. Ist natürlich nicht repräsentativ. Eine andere Welt. Frauen sind dann „verliebt“. Geben sich so. Beten eigentlich entsprechende Frauen alle die Macht an? Geld. Status. Dominanz. Wohlstand. Das Versprechen. Die eigene Projektion? Posertum? Körperlichkeit? Äußerlichkeit? Gibt es toxische Fraulichkeit? Seltsam nur, dass in der Evolution das Aufwand/Lohn-Prinzip gilt. Wenn es danach geht und wir beobachtend dabei sind: Wieso erzielen die rücksichtslosesten Typen locker den größten Erfolg? Heute, im Überblick, weiß ich: die schmierigsten Typen stauben die äußerlich attraktivsten Frauen ab (im Sinne der Evolution, die müssen nicht unbedingt die besten, interessantesten oder liebsten sein!). Wie selbstverständlich. Die Medien schrecken diesbezüglich heutzutage radikal ab. Und ich? Vermarktung war nie mein Ding. Weder von Sachen. Noch von mir selbst. Durch Beobachtung und Gespräch habe ich da viel Information aus erster Hand erreicht.

Mittwoch, 13. Dezember 2023

Zeichen des Status

Was mir auffällt: Frauen sind zunehmend stark geschminkt. Zumindest in den Medien und bei den Influencerinnen. Kaum eine Frau scheint da noch ohne kräftigen Lidschatten auszukommen. Das Dezente scheint nicht mehr angesagt. Wieso das zugenommen hat? Spekulationen sind erlaubt. Entgegen allen feministischen Emanzipationsstrampeleien scheinen manche Frauen dem von den Männern geprägten Ideal immer mehr und eindeutiger entsprechen zu wollen. Sie stehen offenbar in einem Wettbewerb, dessen Regeln von außen gegeben sind. Dazu kommt, dass man sich gerne mal eine dicke Lippe oder dicke Titten aufoperieren lässt. Das macht im Alltag selbstbewusster (so heißt es). Sich einen Kim-Kardashian-Arsch aufoperieren zu lassen, ist da schon viel teurer und gefährlicher. Geht`s noch? Ekelhaft, wenn man weiß, wie gegen Geld gemacht und gestaltet das ist. Solch „Imponiergehabe“ scheint zumindest für eine bestimmte Gesellschaftsschicht zu gelten. Eine andere führt das Lastenfahrrad vor, kauft Nachhaltiges im Bio-Markt, fährt Tesla als Zweitwagen und zeigt sehr offensiv ohne Rücksicht auf Kosten, was für ein guter Mensch doch in einem steckt. Wow, wenn man da nicht mitmacht? Ist man bei den „Besserverdienenden“ unten durch. Trash. Abgrenzung. Stigmatisierung. Sie wissen, wie man besser lebt und wollen einem das oft genug vorschreiben. Man muss die Leute halt zu ihrem Glück zwingen. Zur Not auch mit (staatlich legitimierter) Gewalt. Solaranlage aufs Dach? ok. Dise Menschen müssen ja, um die Rechnung zu begleichen, nicht ihren noblen Lebensstil aufgeben. Das ist bei ihnen „Portokasse“.