Reise durch Wirklichkeiten

Freitag, 7. August 2026

Macher, Vorankommer, Karrieristen

Es gibt Leute, die setzen sich durch. Im Leben allgemein. Die machen Karriere. Auch auf geschlechtlicher Ebene. Die entfachen in anderen ein Feuer, das sie für sich zu nutzen wissen. Die nehmen mit, was für sie mitzunehmen ist. Die rechnen und kalkulieren mit sowas wie Dankbarkeit: wie du mir, so ich dir. Ein Händlein wäscht das andere. Die kommen voran. Man hat allenfalls die Seitenansicht. Beobachtet. Registriert. Kombiniert. Zieht seine Schlüsse daraus. Man ist nicht Agent. Actor, der auf dieser Bühne mitspielt. Analysiert viel zu viel herum, anstatt zu machen und zu tun. Es ist ein Fehler, nicht zu merken, wenn diese Leute zum Überholen ansetzen. Da sind die Verlockungen, die sie aussetzen. Scheinbar. Man strebt danach, wie nach der Karotte, die einem vorgehalten wird (das Bild!). Man begibt sich hinein in gestellte Aufgaben. Die Abkürzungen zu nehmen, ist einem zu unsicher. Es könnten Mahnungen, Verweise, Verwarnungen und Aufforderungen auf einen zu kommen. Benachteiligungen aller Art. Es gibt ein Rechtssystem, das sich besonders auf solche Verwaltungsakte kapriziert. Unerbittlich. Natürlich herrscht Personalmangel. Wo nicht? Also ist das auch im Rechtssystem die permanente Ausrede. Die Wirklichkeit soll einem weis gemacht werden: Es gibt zu wenig JustizlerInnen. Tritt man einen Schritt zurück, so muss man feststellen, dass diese Leute viele Deals mit den Mächtigen eingehen. Vergleiche. Dass dies etwas Korruptes hat…... Des Apparates. Ob der und diese Leute so sicher im Sattel sitzen? Die pensionsgestützten Beamten im Justizsystem? Die jetzt mit „Sicherheiten“ prahlen können, die sie in Wirklichkeit dem von ihnen vertretenen „Volk“ zu verdanken haben? „Im Namen des Volkes….“

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