Reise durch Wirklichkeiten

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Samstag, 9. August 2025

Kolonie im Kopf

Wie war das nochmal mit dem Kolonialismus? Noch bis heute herrscht dieses Denken vor und derzeit kommt es sogar wieder stärker in Mode: Einschlägige Museen zu besuchen kann hier Aufschluss verschaffen. Es galt halt nicht nur in der Vergangenheit, neue Länder zu erschließen und zu expandieren. Die Entstehung der Kolonien ist von Anfang an vom Herrschaftsanspruch der Kolonialmächte bestimmt. Lange galt dabei die angebliche Überlegenheit der weißen Rasse als naturgegeben und diente zur Legitimation. Den „kulturell zurück gebliebenen Völkern“ sollte nämlich die Zivilisation gebracht werden. Sie zwingen per „Zivilisation“ der jeweiligen Bevölkerung ihre eigenen Gesetze, ihre Sprache und ihren Glauben auf und unterwerfen sie damit einer für sie fremden Kultur. Den Kolonialisten ging/geht es in erster Linie um politische, militärische und ökonomische Macht. Die einheimische Bevölkerung wird gezwungen, Abgaben an die Kolonialherren oder an die durch sie eingesetzten Großgrundbesitzer zu leisten. Viele treibt/trieb diese „Abgabe“ in den wirtschaftlichen Ruin. Wer sich aber widersetzt, wird bestraft, getötet oder zu Zwangsarbeit verdammt. Auch Menschen werden zur Ware. Der Sklavenhandel kommt von Afrika aus so richtig in Schwung und bringt den Europäern viel Profit. In Ketten werden die Afrikaner auf die Sklavenschiffe gebracht. Die Gier der Europäer wächst. Überall auf der Welt entstehen Kolonien. Ins zwanzigste Jahrhundert hinein umfasst diese Bewegung fast den gesamten Erdball. Im großen Stil beuten die Kolonialisten nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Rohstoffe aus. Für den optimalen Profit werden bestehende Grenzen missachtet und neue willkürlich gezogen. Die Produktion richten die Kolonialherren oft auf landwirtschaftliche Erzeugnisse aus. Das Nord-Süd-Gefälle, das bis heute besteht, wächst unaufhörlich. Im reichen Norden häufen die Nationen immer größere Reichtümer an und bauen dabei auf die Strukturen, die sie im Kolonialismus herausgebildet hatten. Im Süden hingegen gibt es immer mehr Armut. Das geht womöglich bis heute so, denn viele dieser formal unabhängigen Staaten sind wirtschaftlich noch von ihren ehemaligen Kolonialherren abhängig. Rücksichtslose Ausbeutung dieser Länder scheint auch im Verbund der EU noch angesagt.

Montag, 31. Januar 2022

Verpackung und Müll und Machtstrukturen

Ich habe das Nachfolgende in anderer Form schon mal veröffentlicht. Seither scheint sich so gut wie nichts getan zu haben. Die Verhältnisse scheinen immer noch so zu sein, wie sie waren, ob Regierungswechsel oder nicht. Ich habe mich mal wieder an der massiven Verpackung eines Elektroartikels verletzt, habe dabei massive Werkzeuge benutzt, die ich besser nicht benutzt hätte. Es scheint so zu sein, dass (besonders beim Discounter!!!) noch immer eine massive Verschwendung von Umweltressourcen mit Verpackungen betrieben wird. Die Sachen sind so stabil verpackt, dass ich zu ihrer Offenlegung beispielsweise Messer und Schere einsetze, um schließlich doch noch mit einer blutenden Wunde abzuschneiden. Bin ich zu blöde? Muss das sein? 

Könnte man da nicht wenigstens ansatzweise etwas mehr Vernunft walten lassen und zumindest umweltverträgliche Materialien verwenden? Überhaupt weniger Verpackungsmüll wäre so schlecht nicht, besonders beim Discounter, bei dem das "Green washing" (also das "so-tun-als-ob...) das Gängige zu sein scheint. Es erscheint mir derzeit ohnehin so, dass verschiedene Leute aus der Schicht der Herrschenden vieles behaupten, was in der Realität nicht oder kaum stattfindet. Gerade auch im Hinblick auf Corona! Es erscheint mir, gelinde gesprochen, die Rückkoppelung des Informationsstromes nicht immer gegeben zu sein. Oder: Die Mächtigen und Herrschenden machen, was sie wollen! Man wäre inzwischen vielleicht so weit, dass aufwendige Verpackungen mit nicht recyclefähigem Kunststoffmaterial nicht mehr sein müsste. Trotzdem werden solche Dinge unablässig und „alternativlos“ verkauft. Ob das die Konjunktur stützen soll?

Mittwoch, 20. März 2019

Wachstumsüberlegungen zu "Fridays for future"

Dass man Politik Profis überlassen müsse, hat jüngst ein nicht unwichtiger Politiker des heutigen Deutschland dazu verlauten lassen, dass sich immer mehr Schüler den Protesten „Fridays for Future“ anschließen und es freitags wagen, die Schule zu schwänzen. Mir kommt es so vor, als würde dies ein seltsames Demokratieverständnis kennzeichnen. Mal ehrlich: Wenn ich heute 16 oder 18 Jahre alt wäre, würde mir der Arsch auch auf Grundeis gehen. Da werden Ausstiege aus dem Kohleabbau bis 2039 versprochen. Eigentlich absurd. Was bis dahin stattfinden soll, ist völlig ungeklärt und basiert wohl auf Absichtserklärungen und fetten Milliardenversprechen, von denen niemand so recht weiß, ob sie eingelöst werden oder von den „Profis“ unter ach so dringenden Umständen und mit „triftigen“ Einwänden weiter verschoben werden. Der Zeithorizont scheint mir unabhängig von sozialen Fragen völlig daneben und kennzeichnet meiner Ansicht nach die Unfähigkeit dieser Art von Politik, die zu faulen „Kompromissen“ neigt und es allen (unter gewichtiger Berücksichtigung von Lobby-Aspekten!!!) recht machen will. Damit die jetzt so unziemlich protestierende Generation noch einigermaßen auf diesem Planeten leben kann, erscheinen mir gewichtige Verschiebungen von Prioritäten notwendig, das Erkennen von Zielhorizonten und über tausend Sitzungen eines eigens eingerichteten Ausschusses hinweg wenigstens eine vage Vorstellung davon, wie solches erreichbar sein könnte. Ob man eigentlich gewisse Klimaziele ernst nimmt oder ob man schleichend die Positionen des gegenwärtig amtierenden amerikanischen Präsidenten übernommen hat? Das erscheint einem wie mir von außen nicht so recht erkenntlich zu sein.

Mittwoch, 13. März 2019

Grenzen des Wachstums

Dieser Tage hat sich zum 50. mal die Veröffentlichung des ersten Buches des „Club of Rome“ gejährt: „Grenzen des Wachstums“. Ob es so ist, dass seitdem nicht viel geschehen ist und der Menschheit nur noch eine Ökodiktatur helfen könnte? Fakt ist: Die Umweltzerstörung schreitet voran. Das Unabdingbarkeit dessen, was allgemein als „Wachstum“ bezeichnet wird, erscheint dabei immer noch sakrosankt, besonders bei neoliberal gesinnten Geistern. Noch nicht einmal zur Einteilung in nachhaltiges und einfaches Wachstum scheint es dabei zu reichen. Die Dogmen scheinen festgefügt. Und genau im selben Duktus schreitet die Umweltzerstörung voran. Wenn alles so weiter geht, werden wir bald eine mittlere Erwärmung von 2 Grad haben. Jaja, die Leugner sind längst auf den Plan getreten und werfen allerlei Argumente auf. Mir erscheint dieses Leugnen manchmal als kollektive Verdrängung, dort, wo ansonsten der Mythos der Wissenschaftlichkeit so eifrig beschworen wird. Oder ob das Spiel ganz anders läuft? Ob sich begüterte Zeitgenossen ein Auswandern nach anderen Planeten vorstellen? Ob Elon Masks Versuche in diese Richtung schon ein Vorspiel in diese Richtung sind? Ob wir, die wir auf unserem Planeten zurück bleiben, noch Zeit haben? Es scheinen noch etwa 15 Jahre zu bleiben. Dann würden sich die Temperaturen auf der Erde etwa um 2 Grad geändert haben. Dann freilich würden zahlreiche ökologische Kettenreaktionen ausgelöst und es würde uns schmerzlich bewusst werden, wie sehr alles mit allem zusammen hängt auf diesem Planeten. Bald schon würde es im Mittel um 4 oder 5 Grad wärmer werden. Mit katastrophalen Folgen. Ob man die vielbeschworene Phrase bemühen soll und tatsächlich fragen will, ob wir eine solche Erde unseren Enkeln vermachen wollen?

Sonntag, 11. Februar 2018

Melancholia

Wieder ist ein Asteroid relativ nahe an der Erde vorbei gerast. Wenn er sie getroffen hätte, hätten wir schlecht ausgesehen. Ja klar, es geht darum, die Dinger relativ früh zu erkennen. Aber im Falle der mittlerweile drei innerhalb einer Woche an der Erde vorbei gedüsten Himmelskörper wäre alles zu spät gekommen. Vielleicht wurden sie ja erkannt, aber nicht entschärft. Das macht uns mal wieder klar, dass wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt sind. Es wird ausgegeben und gelaubt, dass es nur darauf ankäme, die Dinger rechtzeitig zu entdecken. Die Ereignisse dieser Woche lassen einen daran zweifeln. Wer unternimmt was, wenn so ein Ding auf die Erde zurast? Ab wann ist alles zu spät? Mir fallen Bilder und Szenen aus dem Film „Melancholia“ von Lars von Trier ein. Sind das Grüblereien und negatives Denken, dem man sich lieber nicht aussetzen sollte? „Melancholia“ ist in diesem Falle ein riesiger Planet, der sich immer mehr der Erde nähert.

Samstag, 1. Juli 2017

Größenverhältnisse, Verhältnisse allzumal

Ich begreife, dass ich in diesem Universum lebe – dies aber nicht besonders bewusst: alleine schon die Größen- und Zeitverhältnisse sind gewaltig, unvorstellbar. Vor 13,7 Milliarden Jahren soll der Urknall stattgefunden haben, aus dem Nichts. All das überfordert unsere Vorstellungskraft bei weitem. Das geht darüber hinaus, reißt Räume auf, die unwirklich erscheinen, aber blanke Wirklichkeit sind. Die uns einhüllen in diese Wolke, die uns bedeuten soll, dass sie wichtig sei. Dabei ist sie wohl im Weltmaßstab völlig nebensächlich, spielt keine Rolle. Es tun sich andere Wirklichkeiten auf, andere Bezüglichkeiten....wie könnte ich alleine schon angesichts dessen glauben, dass der Mensch die Krone der Schöpfung sei und seine Erkenntniskraft das Maß aller Dinge? Das ist wohl krasse Überschätzung aus einem beschränkten Gesichtskreis heraus. Wir hätten nichts anderes, als die wissenschaftliche Erkenntnis, höre ich einige Agnostiker greinen. Nun gut, aber vielleicht müssen wir einsehen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es darüber hinaus viel gibt, - nicht nur die wissenschaftsgläubigen Geistern so unbeliebte Gottesvorstellung. Lächerlichkeiten auf zwei Beinen sind wir, auch wenn wir uns ins All aufmachen würden. Da draußen gibt es noch so viel mehr, Milliarden von Sternen und Planeten und Asteroiden und Weltraumschrott. Und wer sagt denn, dass Raum und Zeit die einzigen Dimensionen sind? Womöglich gibt es auch in dieser Hinsicht deutlich mehr. Nicht nur der Film „Matrix“ mag da einige populäre und mehrfach fortgesetzte Hinweise gegeben haben.... Bescheidenheit und Demut erscheint angezeigt......Und Interesse für das, was in uns durch verschiedene Techniken der Überlieferung aufgehoben ist....Ahnungen, Visionen, Bilder, Auslegbares... 

Freitag, 30. Oktober 2015

Halloween mit einem Asteroiden

Die Situation erinnert mich ein bisschen an die in Lars von Triers Film „Melancolia“: Heute spätnachmittag/abend/nacht (zusehen sogar mit einem Fernrohr...) (am nächsten der Erde: Samstag um 13, 16 und 19 Uhr) kommt der Asteroid TB 145 der Erde ziemlich nahe, das heißt, er soll in einer Entfernung von etwa 500 000 km (im kosmischen Maßstab ist das nichts) mit etwa 126 000 Km/Stunde vorbei rasen. Der Asteroid soll etwa einen Durchmesser von 400 Meter haben (Zum Vergleich: der, der 2013 in Sibirien eingeschlagen ist und nicht nur durch seine Druckwelle große Schäden (etwa 1600 Verletzte) verursacht hat, hatte etwa 20 Meter Durchmesser). Happy Halloween! Knapp daneben ist auch vorbei, denkt sich da der Optimist. Hoffentlich haben die Wissenschaftler richtig gerechnet. „Heft zurück – setzen – Fünf“, diesen verstaubt älteren Spruch würde es nämlich in einem anderen Fall nicht mehr geben. Eine größere Fläche wäre dann nämlich zerstört. Der Asteroid ist sehr spät entdeckt worden, nämlich am 10. Oktober. Was sagt uns das? Womöglich ziemlich viel. Wenn das Ding die Erde treffen würde, würde uns das im Voraus verraten? Welche Vorwarnzeiten hätten wir eigentlich? Bloß gut, dass es nach Informationen der NASA und der ESA nur 5000 bis 6000 solch gefährlicher Asteroiden gibt! Was solche Informationen wohl taugen? Hm.  

Freitag, 1. Mai 2015

Paradoxon (2)

Das ist doch schon das erste Paradoxon: Der Urknall! Dass aus dem Nichts etwas wird. Das gesamte Universum war am Anfang kleiner als ein millionstel milliardstel Zentimeter, komprimiert in einem unglaublich heißen und dichten Bereich, der keiner Materie, sondern einem Punkt rasender Energie glich. Was für ein unglaubliches Wunder, dass doch gleichzeitig offenbar keines ist, weil die meisten Wissenschaftler an diese Vorstellung glauben! Wissenschaftler als die neuen Heiligen unserer Zeit, - zusammen mit Harry-Potter-Lesern. In einem solchen Zusammenhang stehen wir offenbar, auch wenn wir ihn nicht begreifen. Alltäglich. Es deuten solche Dinge auf Sacherhalte hin, vor denen wir großen Respekt entwickeln könnten, wenn wir in einem gewissen gesellschaftlichen Interesse nicht alles gleich zu verdrängen gelernt hätten. Wir sollten uns in seltenen Momenten solcher Dinge und unseres Egos im Vergleich dazu bewusst werden. Dies ist keineswegs abgedreht und unrealistisch. Im Gegenteil: es ist die realistischste Realität, in der wir leben.   

Freitag, 20. März 2015

Allein im Kosmos

Wow, der Kosmos soll etwa 14 Milliarden Jahre alt sein? Nur? Wer weiß das schon. Annahmen. Wahrscheinlichkeiten. Eine Million hin oder her macht da gar nichts aus, ist allenfalls ein Wimpernschlag im Alter derer, die im Durchschnitt um die 70 Jahre alt werden und dann "das Zeitliche segnen", d.h. aus dem Zeitlichen herausgleiten in Richtung auf eine andere und wohl weitgehend unpersönliche Realität. Was ist da Zeit? Der Kosmos soll durch tausend und abertausend Metamorphosen gegangen sein und die Erde soll sich in ihm beständig mit der Evolution weiterentwickelt haben? Wie holen wir das alltäglich in unsere Existenz herein? Gar nicht? Braucht man nicht? Aber sind wir etwa nicht ein Teil dieses Ganzen, das wir Erde nennen? Oder gar des Kosmos? Sollten wir uns nicht auch im Zusammenhang dessen begreifen, was unsere kleine Wirklichkeit umformt und was Voraussetzung allen Seins ist? Wäre es nicht wenigstens ein bisschen zu versuchen? Den kosmischen Zusammenhang kapieren wir ja sowieso nicht. Solche Zeit- und Raumdimensionen werden uns abstrakt mitgeteilt. Das lernen wir. Irgendwie mit dem Verstand. So, als würde es uns nicht wirklich angehen. Aber richtig begreifen, was wir in diesen Dimensionen sind, das könnte etwas anderes sein. Dinosaurier durchpfügten die Landschaft vor etwa 65 Millionen Jahren (wie sie das etwa schon 100 Millionen Jahre getan hatten), bis dann ein größerer Meteorit (etwa 1 Billion Tonnen schwer, 15 Kilometer groß) auf der Erde einschlug und sie ausrotteten. Die Dinos und andere Lebewesen. Hm, das muss ein riesiger Knall gewesen sein. In 24 Stunden war alles vorbei. An einem wichtigen Tag. Überall auf der ganzen Erde spürbar. Das Ding muss irgendwo auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan eingeschlagen sein und selbst auf der anderen Seite der Erdkugel eine durchschlagende Wirkung erzeugt haben. Apocalypse Now.
Eiffel? Maria Laach? Muss auch einiges los gewesen sein. Erst vor knapp 11000 Jahren war der letzte Ausbruch. Direkt neben uns hier im sicheren und scheinbar harmlosen Deutschland. Jedenfalls gab es damals erhebliche vulkanische Aktivitäten. Ein Blubbern am See weist heute noch darauf hin. Vor etwas mehr als 30 Millionen Jahren stießen die Kontinentalplatten von Europa und Afrika aufeinander, was eine Aufwölbung ergab, die heute Alpen genannt wird. Der Prozess ist immer noch nicht ganz abgeschlossen, da ruiniert schon unser Klimawandel die Abläufe nachhaltig. Doch das alles sind Kinkerlitzchen im Kosmos, wo Sterne Sterne und Schwarze Löcher ganze Sternensysteme verschlingen, wo Galaxien auf Galaxien zurasen, zusammenstoßen und beiläufig ganze Sonnensysteme entstehen lassen. Und wir? Nach dem Urknall vor etwa 14 Milliarden Jahren verläuft die Geschichte bei uns seit etwa 4 Milliarden Jahren alles relativ geordnet: Die Entfernung zwischen der Sonne und der Erde verändert sich im Laufe eines Jahres wenig. relative Stabilität ist angesagt, - im kosmischen Maßstab. Maßstab? Ist alles. Bezug. Sonnenfinsternis? Ein kleiner Hinweis für uns. Der auf die Grenzen des Verstands zeigt.