Ein Durchgang durch Realitäten aus meiner Sicht - Blog von Ulrich Bauer (Ergänzt ubpage.de)
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Donnerstag, 19. Dezember 2024
Gewohnheit, Selbstverständlichkeit, Normalität
Ja klar ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Er nimmt sich Vorsätze vor, aber ganz sicher und bestimmt… und handelt dann wieder ganz anders… aus Gewohnheiten und eingeübten Mechanismen heraus. Aber vielleicht können wir uns einen Moment heraus reißen aus gewohnten Betrachtungsweisen, können wahrnehmen, dass es ein Glück ist, die Verhältnisse um sich herum einigermaßen wach wahrzunehmen. Uns ist von unserer Staatsform gestattet, gewisse Dinge zu tun und glauben, die andere nicht tun können. Frei von größeren akuten Schmerzen sein, das deutet ebenso auf ein gewisses Maß an Gesundheit hin. Auch das erscheint einem über einen gewissen Zeitraum hinweg selbstverständlich, - solange man nichts anderes wahrgenommen hat, mit nichts anderem konfrontiert war. Wer aber jemals Schmerzen hatte, sich einem Verdacht auf eine gravierende Krankheit ausgesetzt sah und dadurch sich separiert sah, von der „Normalität“ und den mit ihr verbundenen Selbstverständlichkeiten, der lkennt auch die andere Seite. Wer das an engen Angehörigen und Freunden miterlebt, mitgemacht hat, wird Dankbarkeit für sich selbst empfinden, egal, welcher Schuh einen aktuell drückt. Die Wahrnehmung ist es, die Ablenkung durch Gegebenheiten, die die meisten hindert. Unser Glück mit anderen teilen, sein Echo nicht nur in uns selbst zu empfinden, mag die Wirkung noch verstärken. Daraus Kraft zu beziehen, auch gegenüber Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, dazu sollten wir uns durchringen, sofern das geht.....
Samstag, 24. Februar 2024
Gewohnheiten, Rituale
Ja klar ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Er nimmt sich Vorsätze vor, aber ganz sicher und bestimmt...und handelt dann wieder ganz anders...aus Gewohnheiten heraus. Aber vielleicht können wir uns einen Moment heraus reißen aus gewohnten Betrachtungsweisen, können wahrnehmen, dass es ein Glück ist, die Verhältnisse um einen herum einigermaßen wach wahrzunehmen. Frei von größeren akuten Schmerzen sein, das deutet auf ein gewisses Maß an Gesundheit hin. Auch das erscheint einem über einen gewissen Zeitraum selbstverständlich, - solange man nichts anderes wahrgenommen hat, mit nichts anderem konfrontiert war. Wer aber jemals Schmerzen hatte, sich einem Verdacht auf eine gravierende Krankheit ausgesetzt und dadurch sich separiert sah, von der „Normalität“ und den mit ihr verbundenen Selbstverständlichkeiten, der mag das anders sehen (erst mal unverbindlich!). Wer das an engen Angehörigen und Freunden miterlebt, mitgemacht hat, wird Dankbarkeit empfinden, egal, welcher Schuh einen aktuell drückt. Die Wahrnehmung ist es, die Ablenkung durch Gegebenheiten, die die meisten hindert. Unser Glück mit anderen teilen, sein Echo in uns selbst zu empfinden, mag die Wirkung verstärken. Daraus Kraft zu beziehen, auch gegenüber Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, dazu sollten wir uns durchringen, sofern das geht..…
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Yes, of course, humans are creatures of habit. He makes resolutions, but with certainty and determination... and then acts completely differently... out of habit. But perhaps we can break away from our usual ways of looking at things for a moment and realize that it is fortunate to be somewhat alert to the conditions around us. Being free from major acute pain indicates a certain level of health. This also seems self-evident over a certain period of time - as long as you have not noticed anything else, have not been confronted with anything else. But anyone who has ever had pain, been exposed to the suspicion of a serious illness and therefore seen themselves separated from “normality” and the self-evident things associated with it may see it differently (non-binding for now!). Anyone who has experienced this with close relatives and friends will feel gratitude, no matter which shoe is currently weighing on them. It is perception, the distraction of circumstances, that hinders most people. Sharing our happiness with others and feeling its echo within ourselves may increase the effect. We should bring ourselves to draw strength from this, even in the face of sadness and hopelessness, if possible...
Freitag, 22. Dezember 2023
Machen und Tun in Normalität
Ja klar ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Er nimmt sich Vorsätze vor, aber ganz sicher und bestimmt will er tun oder nicht tun ...und handelt dann wieder ganz anders...aus Gewohnheiten heraus. Aber vielleicht können wir uns einen Moment heraus reißen aus gewohnten Betrachtungsweisen, Perspektiven, können wahrnehmen, dass es ein Glück ist, die Verhältnisse um einen herum einigermaßen wach wahrzunehmen. Frei von größeren akuten Schmerzen sein, das deutet auf ein gewisses Maß an Gesundheit hin. Auch das erscheint einem über einen gewissen Zeitraum selbstverständlich, - solange man nichts anderes wahrgenommen hat, mit nichts anderem konfrontiert war, damit leben musste. Wer aber jemals Schmerzen hatte, sich einem Verdacht auf eine gravierende Krankheit ausgesetzt sah und dadurch sich separiert sah, von der „Normalität“ und den mit ihr verbundenen Selbstverständlichkeiten, müsste solche Perspektiven schätzen. Wer das an engen Angehörigen und Freunden miterlebt, mitgemacht hat, wird Dankbarkeit empfinden, egal, welches Zipperlein und welcher Schuh einen aktuell drückt. Die Wahrnehmung ist es, die Ablenkung durch Gegebenheiten, die die meisten an Neuem hindert. Unser Glück mit anderen teilen, sein Echo in sich selbst zu empfinden, mag die Wirkung verstärken. Daraus Kraft zu beziehen, auch gegenüber Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, dazu sollten wir uns durchringen, sofern das noch geht.....
Sonntag, 17. Dezember 2023
Gewohnheiten
Wir wollen.... Ja klar ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Er nimmt sich Vorsätze vor, aber ganz sicher und bestimmt...und handelt dann wieder ganz anders...aus Gewohnheiten heraus. Aber vielleicht können wir uns einen Moment heraus reißen aus gewohnten Betrachtungsweisen, können wahrnehmen, dass es ein Glück ist, die Verhältnisse um einen herum einigermaßen wach wahrzunehmen. Frei von größeren akuten Schmerzen sein, das deutet auf ein gewisses Maß an Gesundheit hin. Auch das erscheint einem über einen gewissen Zeitraum selbstverständlich, - solange man nichts anderes wahrgenommen hat, mit nichts anderem konfrontiert war. Wer aber jemals Schmerzen hatte, sich einem Verdacht auf eine gravierende Krankheit ausgesetzt sah und dadurch sich separiert sah, von der „Normalität“ und den mit ihr verbundenen Selbstverständlichkeiten. Wer das an engen Angehörigen und Freunden miterlebt, mitgemacht hat, wird Dankbarkeit empfinden, egal, welcher Schuh einen aktuell drückt. Die Wahrnehmung ist es, die Ablenkung durch Gegebenheiten, die die meisten hindert. Unser Glück mit anderen teilen, sein Echo in uns selbst zu empfinden, mag die Wirkung verstärken. Daraus Kraft zu beziehen, auch gegenüber Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, dazu sollten wir uns durchringen, sofern das geht.....
Montag, 19. April 2021
Gewohnheiten
Über Gewohnheiten zu schreiben, ist nicht gerade sexy, - ich weiß. Auf der Universität hieß es, Dinge wissenschaftlich zu betrachten, hieße, das Ungewöhnliche am Gewöhnlichen und das Unalltägliche am Alltäglichen heraus zu arbeiten. Dinge systematisieren - und all das. Ein Problem scheint mir aber zu sein, dass wir das Gewohnte viel zu sehr gewohnt sind. Gerade weil Gewohnheiten Teil des Alltags sind, kommen wir nicht auf die Idee, sie zu analysieren. Handlungen scheinen ganz und gar natürlich geworden zu sein, sie scheinen in das Unbewusste übergegangen zu sein und danach aus ihm zu kommen, um uns das Handeln aus der Macht des Faktischen und der „Normalität“ heraus zu diktieren. Durch Wiederholung und körperliches Gefühl scheinen sie das geworden zu sein, als was sie dann erscheinen. Sie sind in Fleisch und Blut übergegangen, in die Nebel dessen, was unser Handeln unbewusst zwischen Trieben und Vergangenheiten bestimmt.
Dienstag, 30. März 2021
Wahrnehmung 2
Fetzen. Sequenzen, scheinbar von Geisterhand gelenkte Folgen von Eindrücken. Es gibt diese Inhalte im Kopf, die uns aus den Medien umfließen und umschwirren: Die im Kopf gesammelten und gesampelten Töne zum Beispiel. Die in den Kopf eingescannten Bilder. Die im Kopf abgespeicherten Wörter und Satzfetzen. Konventionen und Rituale, die uns beherrschen und unser Verhalten lenken, ohne dass wir das merken und den Prozess als solchen wahrnehmen. In der Summe bleibt ein Gefühl des Ausgeliefertseins. Da sind kulturelle Kürzel. Andeutungen und Bilder für „Zielgruppen“. Verlockungen für Altersklassen. Chiffren, bei denen jeder weiß, was gemeint sein könnte. Diese Chiffren der Verständigung nehmen zwar im Rahmen der gesellschaftlichen Ausdifferenzierung und der Globalisierung (Globalisierung im Paradox) immer weiter ab. Doch nicht nur die Globalisierung befördert solche Kürzel, solche Verständigungspartikel.
So ist beispielsweise die Sprache Englisch immer noch beherrschend in all dem, was Globalisierung bedeuten könnte. Die USA waren ja auf diesem Feld beherrschend, China folgt jetzt, bis jetzt noch ohne wahrnehmbare Folgen. Vielleicht ändert sich dies in den nächsten Jahren auch, doch einstweilen kennt die ganze Welt noch das Wort „Love“ oder „Yeah“ etc. Locker eingestreut, scheinbar ohne Sinn, ohne Message, vermag das Wort trotzdem seine Wirkung zu entfalten, - und sei es als sinnloses Kürzel, das freilich für etwas steht: für Entfremdung, Missbrauch und Bruch, Bedeutung, die sich vom Sinn gelöst hat. Laute, die gewisse menschliche Äußerungen (etwa Rülpsen, Furzen, Kopulieren, Sport, oder fragmentierte Anteile davon….) signalisieren, stehen weitgehend für sich selbst, sind meist noch nicht massenhaft missbraucht und in kulturelle Zusammenhänge gestellt.
Mittwoch, 1. April 2020
Momentaufnahme aus gewisser Perspektive
Realität
hier in Deutschland, auch durch die Medienbrille gesehen: „Sorge tragen,
dass Bürgerinnen und Bürger unseres Landes….“ Politiker
sprechen von und über „Wohlstand, Rezession, Bazouka…., Dynamik
der Infektionszahlen, Vorerkrankungen, Todesfälle, Mortalität
eindämmen, Beatmungsgeräte, „Verdoppelung der
Intensivkapazitäten“, die Zeit nutzen, um sich
vorzubereiten….usw.“ und überspielen mit ihren Phrasen eine
gewisse Hilflosigkeit, -zu sehen auch beim falschen Gebrauch von Schutzmasken, - verbunden mit Versäumnissen
(Standard-Generalgegenargument: „Ach ja, später weiß man alles
besser...“), der Gesundheitsminister verschwindet weitgehend aus
der öffentlichen Wahrnehmung (sein Mininsterium hat offenbar
Pandemieempfehlungen des RKI von 2013 vergeigt, u.a. deshalb gibt es
jetzt keine Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und
Sicherheitskleidung, - nach neoliberalem Credo ist Vorratshaltung und
Lager verboten, weil mit Kosten verbunden). Sein Vorgänger war
womöglich ein Radikalversager, war und ist aber in der Partei
beliebt…., klar ist das eine Ausnahmesituation, aber diese Wichtigs waren in der Regel ja wohl als gewählte Ausnahme gut geschützt und abgesichert...ja klar, Verantwortungen und Interviews werden abgelehnt...
Die Natur schlägt zurück, gegen die, die Artensterben
und andere Massaker an der Natur zu verantworten haben…..,
Grundrechte werden flott und gut begründet außer Kraft gesetzt,
Virologen übernehmen zunächst als Politikberater und dann als
Entscheider die Macht, Expertenwissen ist nicht nur gefragt, sondern
es wird danach gelechzt….
Freitag, 9. August 2019
Was sich ändert
Es müssen Lebensgewohnheiten
geändert werden. Es muss umgedacht und -gefühlt werden. Ob da
Ablassbriefe helfen, mit denen man sich glaubt, freikaufen zu können?
Der Sonderbericht des Weltklimarats hat da noch einmal aufzurütteln
versucht. Doch wenn ich raus schaue, scheint alles weiterzugehen, wie
bisher. Ein paar „Bessergestellte“ versuchen aktiv und so
richtig avantgardistisch, das richtige Leben vorzuleben. Sie machen alles richtig, so glauben sie und fühlen sich dabei so richtig gut (besser). Die meisten Leute tun aber so, als sei das alles Hysterie. Es wird wohl angegeben, vorgetäuscht und lustig weiter in alle Welt hinaus geflogen, Arm und Reich müssen nach wie vor scheiden, Obsoleszenz ist als wirtschaftlicher Treiber akzeptiert, die Bahnpreise bleiben weiterhin unbezahlbar und fröhlich neubäuerisch wird
Glyphosat ausgebracht, sie werfen Lebensmittel weg, mein Abfalleimer
quillt über, ich ersticke im Dieselgeruch der Busse, sie fahren ihre fetten SUVs und Dickschiffe jetzt noch einmal
ungenierter, sie pochen auf „Wachstum“ und palavern von
„Wohlstand“, sie beklagen den Ausfall eines millionenschweren Fußballers, während im Mittelmeer Leute ersaufen und und und…....
Samstag, 15. Juni 2019
Disruption (1)
Ein Modebegriff, der
derzeit durch alle Diskussionen von wichtigen Geistern zu wandern
scheint, lautet „Disruption“. Er bedeutet unter anderem das
Abbrechen bisheriger Gewohnheiten und das attraktive, verführerische
Einrichten von neuen Gewohnheiten. Medienepochen und Geschäftsmodelle
durchdringen sich hierbei: Das Internet und die elektronischen Medien
sollen derzeit massiv den Buchdruck und analoge Methoden ersetzen, -
“verdrängen“. Produkte und Angebote werden verdrängt:
Taxifahrten, Buchhandel, Hotelübernachtungen. Es wird dabei von den
Anbietern überlegt: Welche Aspekte sind dabei die konsumptiv gewünschten? Will
ich erst in einen Laden, lange stöbern, will ich mich in welcher
Form beraten lassen? Die Überlegung könnte nun so lauten: Wir
trennen das eine vom anderen und bieten nur noch das Gewünschte an,
das wir in beliebige Dimensionen skalieren. So bringen neue
Geschäftsmodelle traditionelle Wirtschaftszweige in große
Bedrängnis.
Besonders in der Soziologie und in der Wirtschaft, inzwischen aber auch auf anderen Feldern, spricht man dabei von „Disruption“. Versucht man im Internet auf Wikipedia dem Begriff auf die Spur zu kommen, so steht da „Disruptive Technologien sind Innovationen, die die Erfolgsserie einer bereits bestehenden Technologie, eines bestehenden Produkts oder einer bestehenden Dienstleistung ersetzen oder diese vollständig vom Markt verdrängen.“. Ursprünglich kommt der Begriff aus der Evolutionsbiologie. Wenn bestimmte Lebensformen plötzlich zurück gedrängt werden, von Individuen mit vorteilhafteren Merkmalen, dann ist das disruptive Selektion. Im menschlichen Bereich hieß das beispielsweise: Die Segelschifffahrt wurde von der Dampfschifffahrt ersetzt, die Pferdekutschen durch die Automobile usw. Es scheint so, dass heutzutage eine umfassende Form der Disruption um sich greift. Digitale Entwicklungen schlagen so stark durch, dass „Disruption“ jetzt überall ein Thema zu sein scheint.
Besonders in der Soziologie und in der Wirtschaft, inzwischen aber auch auf anderen Feldern, spricht man dabei von „Disruption“. Versucht man im Internet auf Wikipedia dem Begriff auf die Spur zu kommen, so steht da „Disruptive Technologien sind Innovationen, die die Erfolgsserie einer bereits bestehenden Technologie, eines bestehenden Produkts oder einer bestehenden Dienstleistung ersetzen oder diese vollständig vom Markt verdrängen.“. Ursprünglich kommt der Begriff aus der Evolutionsbiologie. Wenn bestimmte Lebensformen plötzlich zurück gedrängt werden, von Individuen mit vorteilhafteren Merkmalen, dann ist das disruptive Selektion. Im menschlichen Bereich hieß das beispielsweise: Die Segelschifffahrt wurde von der Dampfschifffahrt ersetzt, die Pferdekutschen durch die Automobile usw. Es scheint so, dass heutzutage eine umfassende Form der Disruption um sich greift. Digitale Entwicklungen schlagen so stark durch, dass „Disruption“ jetzt überall ein Thema zu sein scheint.
Samstag, 30. Dezember 2017
Wahrnehmungsroutinen
Ja klar ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Er nimmt
sich Vorsätze vor, aber ganz sicher und bestimmt...und handelt dann
wieder ganz anders...aus Gewohnheiten heraus. Aber vielleicht können
wir uns einen Moment heraus reißen aus gewohnten Betrachtungsweisen,
können wahrnehmen, dass es ein Glück ist, die Verhältnisse um
einen herum einigermaßen wach wahrzunehmen. Frei von größeren
akuten Schmerzen sein, das deutet auf ein gewisses Maß an Gesundheit
hin. Auch das erscheint einem über einen gewissen Zeitraum
selbstverständlich, - solange man nichts anderes wahrgenommen hat, mit nichts anderem konfrontiert war. Wer aber jemals Schmerzen
hatte, sich einem Verdacht auf eine gravierende Krankheit ausgesetzt
sah und dadurch sich separiert sah, von der „Normalität“ und den
mit ihr verbundenen Selbstverständlichkeiten. Wer das an engen
Angehörigen und Freunden miterlebt, mitgemacht hat, wird Dankbarkeit
empfinden, egal, welcher Schuh einen aktuell drückt. Die Wahrnehmung
ist es, die Ablenkung durch Gegebenheiten, die die meisten hindert.
Unser Glück mit anderen teilen, sein Echo in uns selbst zu
empfinden, mag die Wirkung verstärken. Daraus Kraft zu beziehen,
auch gegenüber Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, dazu sollten wir
uns durchringen, sofern das geht.....
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