Ein Durchgang durch Realitäten aus meiner Sicht - Blog von Ulrich Bauer (Ergänzt ubpage.de)
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Mittwoch, 18. März 2026
Und nun das Wetter!
Wieso müssen denn diese Wettervorhersagen immer so blöde präsentiert werden? Da agiert eine Tante mit Pippi-Langstrumpf-Charme, die „Nooord, Spoooort oder Moooord“ immer so betont nooorddeutsch ausspricht (ob sie wohl die Wettervorhersage nur einem bestimmten Teil des „Volkes“ gönnt?), mit hektischen, ja geradezu eckigen Bewegungen, die wohl Aktivität ausstrahlen sollen (vielleicht sogar Hyperaktivität). Ihr Chef praktiziert dies wohl seit vielen Jahren und will damit wohl kompetenten Aktivismus versprühen. Doch sie drückt sich jetzt möglichst burschikos aus ("Suuuuper!") und simuliert eine Nähe, von der angenommen wird, dass das breite Volk sie sehr goutiert. Irgendein "positives Gefühl" halt. Man drückt sich nicht möglichst punktgenau oder sachlich aus, sondern man simuliert eine diffuse Nähe, die sich auch noch mit einem künstlich wirkenden Lausmädchenlächeln unterlegt. Das kommt wohl an!, - so ist zu vermuten. Auch ist beliebt, die großen Worte mit Fotos aus der Zuschauerschaft zu unterlegen. Überhaupt: die Verkünder der Wetterbotschaften sollten einem vertraut sein, das ist gut zu erkennen. Ihnen soll man trauen. Oder sie sollten einem wenigstens das Gefühl dafür verschaffen. ….. ach, jetzt bin ich schon bei den „Nachrichten“, die möglichst in großer Nähe zur Wettervorhersage so richtig locker im Infotainmentstil verzapft werden. Natürlich soll sie einem vertraut vor kommen, so dass man ihnen traut..…
Mittwoch, 23. Oktober 2019
Und jetzt das Wetter.....
Wieso müssen denn diese
Wettervorhersagen immer so blöde präsentiert werden? Da agiert eine Tante mit Pippi-Langstrumpf-Charme, die „Nooord, Spoooort oder Moooord“ immer so betont nooorddeutsch
ausspricht (ob sie wohl die Wettervorhersage nur einem bestimmten
Teil des „Volkes“ gönnt?), mit hektischen, ja geradezu eckigen
Bewegungen, die wohl Aktivität ausstrahlen sollen (vielleicht sogar
Hyperaktivität). Ihr Chef praktiziert dies seit vielen Jahren und will wohl kompetenten Aktivismus versprühen. Doch sie drückt sich jetzt möglichst burschikos aus ("Suuuuper!") und
simuliert (da müssen wir noch an den Baggersee, nehmen sie mit, was
geht usw. ….) eine Nähe, von der angenommen wird, dass das breite
Volk sie sehr goutiert. Irgendein "positives Gefühl" halt. Man drückt sich nicht möglichst punktgenau oder
sachlich aus, sondern man simuliert eine diffuse Nähe, die sich auch
noch mit einem künstlich wirkenden Lausmädchenlächeln unterlegt. Das kommt
wohl an!, - so ist zu vermuten. Auch ist beliebt, die großen
Worte mit Fotos aus der Zuschauerschaft zu unterlegen. Überhaupt: die Verkünder der Wetterbotschaften sollten einem vertraut sein, das ist gut zu erkennen. Ihnen soll man trauen. Oder sie sollten einem wenigstens das Gefühl dafür verschaffen. Dann: Blonde
Wirrköpfe kommen offenbar ganz besonders gut an. Ihnen wird von den "Medieneliten" dann
gerne mal Populismus unterstellt. Aber möglichst erst dann, wenn das
Kind bereits in den Brunnen gefallen ist….. ach, jetzt bin ich schon
bei den „Nachrichten“, die möglichst in großer Nähe zur
Wettervorhersage so richtig locker im Infotainmentstil verzapft werden. Natürlich soll sie einem vertraut vor kommen, so dass man ihnen traut.....
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