Reise durch Wirklichkeiten

Donnerstag, 26. März 2026

Feminismus

Da geben sich so viele Frauen als „Feministinnen“. Halt so, wie es ihrer sozialen Klasse entspricht. Undifferenziert differenziert. Billig. Kann ja jede ohne Folgen. Da wird gerne mal ein allgemeiner Hass gegenüber etwa 50 % der Leute abgesondert. Alle Männer sind Täter. Klar. Sie stellen Verfügbarkeit über Zustimmung, diese Schweine. Besonders gerne wird das aus aufreizenden Aufzügen (möglichst vom Designer, dem leider männlichen) heraus festgestellt. Ob man sich angesichts solcher Trends wie „Tradwifes“ schockiert geben soll? Ob das Frauenbild mancher Kulturen gar so emanzipatorisch ist? Ob diese Leute auch so „tolerant“ sind? Oder ob sie das gar als Schwäche auslegen? Ob sie in Wirklichkeit das befürworten, was etwa Gisèle Pelicot angetan worden ist? Weil die Frau dem Mann zur Verfügung sein muss? Soll man(n) sich solchen Ansichten gegenüber gepflegt „tolerant“ verhalten? Aus Wohngebieten heraus, in denen man nur mit Seinesgleichen zu tun hat? Sollten nicht vielmehr jene Leute zusammen halten, ob weiblich oder männlich, die an so etwas wie Emanzipation („Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ (Kant) glauben?

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